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Château Pontet-Canet 1996

115,00 €
153,33 € / Liter

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Pauillac
5 Grand Cru Classé
Les Hauts De Pontet-Canet
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Pontet-Canet 1996

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  • Château Pontet-Canet 1996
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Château Pontet-Canet ist ein aufsteigender Stern im Bordeaux in den letzten 10 Jahren. Hier wurden radikale Veränderungen vorgenommen und neue Wege beschritten, denn man hat komplett auf biodynamischen An- und Ausbau umgestellt. In dieser Konsequenz ist das Château, zusammen mit wenigen anderen, definitiv ein Trendsetter. Das erklärte Ziel dabei war die Qualität zu verbessern und das ist auch gelungen! Die letzten Jahrgänge sind dramatisch gut ausgefallen. Es ist ein sehr intensiv-würziger, konzentrierter und in manchen Jahren mächtiger Pauillac, der mindestens 10 Jahre Flaschenreife benötigt. Auch wenn der Wein einen eher kräftigen Körper hat und sehr viel feines Tannin aufweist, so verliert er nie die Rafinesse und fällt in guten Jahren sehr komplex aus. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
16,5 (82,5%)
Robert Parker
92 (92%)
Jancis Robinson
-
Wine Enthusiast
-
Wine Spectator
-
Weinwisser
18 (90%)
Weinkonzil
92 (92%)
Ø 89%
CS
65%
M
29%
CF
4%
PV
2%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

Der Jahrgang 1996 war ein großes klassisches Bordeauxjahr, nach 1995. Der Pontet-Canet aus diesem Jahr war sehr lange verschlossen und daher konnte der Wein nur schwer beurteilt werden. Es handelt sich um einen konzentrierten und historischen Pontet-Canet, der in dem Jahr noch klassisch ausgebaut wurde. Das Château befand sich damals in guter Verfassung und hatte den traditionellen An- und Ausbau perfektioniert. Heute ist das Château auf dem Wege sich zu dem ersten durchgehend biodynamischen Weingut im Bordeaux zu entwicklen. Daher stellt ein Pontet-Canet aus dieser Zeit ein interessantes historisches Zeugnis über die Entwicklung des Château dar. Der Wein ist großartig und kann ohne Probleme weitere 10 Jahre gelagert werden. (Weinkonzil 2010-02)

Wein Château Pontet-Canet 1996
Appellation Pauillac
Rebsorten 65% CS - 29% M - 4% CF - 2% PV
Trinkreife 2006-2025
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,0% Vol.
 
Rebfläche 81 ha
Rebsatz 62% CS - 32% M - 4% CF - 2% PV
Rebenalter Ø -
Boden -
Produktion Ø -
Ertrag Ø -
Ausbau -
 
Besitzer Alfred und Gérard Tesseron
Berater -
Weitere Weingüter -
Homepage www.pontet-canet.com
Erzeuger Château Pontet Canet, 33250 Pauillac, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Pontet Canet, 33250 Pauillac, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Der Inbegriff des perfekten Bordeaux vom linken Ufer
3 von 5 im Jahre 1855 klassifizierte Premiers Grands Crus Classés der Region Médoc kommen aus dem Pauillac. Das erklärt das Renommée. Die Weine sind dunkel, straff, fruchtig und komplex, zuweilen exotisch. Typisch ist die dunkle Johannisbeere, eine Zeder- und Rauchnote in Verbindung mit vielen anderen Aromen. In der Cuvée überwiegt die Cabernet-Sauvignon-Traube, die in dieser Appellation ideale Bedingungen findet und daher zu ihrem maximalen Ausdruck gelangt. Pauillacweine sind sehr lange lagerfähig und dennoch sind einige überraschend früh trinkbar. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein Château Pontet-Canet 1996
Appellation Pauillac
Blüten-& Pflanzenaromen Balsamische Noten, Holznoten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Johannisbeere, Kirsche, Pflaume
Würzaromen Dörrpflaume, Gewürznelke, Vanille, Walnuss
Röstaromen Kaffee, Karamell/Toffee, Rauchnote, Schokolade, Tabak, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.