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Château Smith Haut Lafitte 1996

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ODER
Pessac Léognan
Grand Cru Classé
Les Hauts De Smith
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Smith Haut Lafitte 1996

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  • Château Smith Haut Lafitte 1996

Smith Haut Lafitte gehört zu den Weinkunstwerken im Pessac-Léognan! Die Weine sind seit Jahren beständig auf hohen Niveau vinifiziert und erreichten in 2009 und 2010 ein Spitzenniveau mit höchsten Bewertungen. Parallel dazu hat das Château hat mittlerweile komplett auf nachhaltigen und biologischen Weinbau umgestellt. Die Weine von SHL verströmen ein betörendes Weinparfüm und gehören zu den besten Premiers Grands Crus Classés im Pessac-Léognan. Die Reintönigleit der Gewächse lässt die Mineralität des Terroirs und die attraktive Rauchnote dieser Appellation voll zur Geltung kommen. Sie sind sehr aromatisch, strutkturiert und konzentiert, aber fein und elegant zugleich, was zu einer attraktiven Spannung führt. In der Cuvée dominiert die Cabernet-Sauvignon-Traube, die mitverantwortlich für die lange Lagefähigkeit ist. Die Tannine aber sind geschliffen und seidig. Neben Rotweinen produziert Smith Haut Lafitte auch gefragte Weißweine mit Grand Cru Classé-Status, die zu den besten des Bordeaux gehören. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
15,5 (77,5%)
Robert Parker
90 (90%)
Jancis Robinson
-
Wine Spectator
-
Weinwisser
18 (90%)
Weinkonzil
92 (92%)
Ø 87%
CS
55%
M
34%
CF
10%
PV
1%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

Wein Château Smith Haut Lafitte 1996
Appellation Pessac Léognan
Rebsorten 55% CS - 34% M - 10% CF - 1% PV
Trinkreife 2008-2028
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,0% Vol.
 
Rebfläche 67 ha
Rebsatz 59% CS - 30% M - 10% CF - 1% PV
Rebenalter Ø 38 Jahre
Boden Garonner Kies (Günz)
Produktion Ø 120.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 60% neue Barriques - 18 Monate
 
Besitzer Fam. Cathiard
Berater Rotwein: Michelle Rolland / Weißwein: Stéphan Derenoncourt
Weitere Weingüter -
Homepage www.smith-haut-lafitte.com
Erzeuger Château Smith Haut Lafitte, 33650 Martillac, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Smith Haut Lafitte, 33650 Martillac, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Tiefgründige Weine mit Komplexität und Eleganz
Gewächse aus dem Pessac-Léognan gehören mit zum Besten was das Bordeaux zu bieten hat, auch wenn die Appellation weniger bekannt ist. Die Weine sind fruchtig, blumig, würzig, mineralisch und oft sehr komplex. Die typischen floralen und rotbeerigen Aromen, hinterlegt mit tiefgründiger Mineralität und einer feinen Rauchnote, sind die Grundlage ihrer Attraktivität. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

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Wein Château Smith Haut Lafitte 1996
Appellation Pessac Léognan
Blüten-& Pflanzenaromen Balsamische Noten, Holznoten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Johannisbeere, Kirsche, Pflaume
Würzaromen Dörrpflaume, Mandel, Süßholz/Lakritz, Walnuss, Weinhefe
Röstaromen Kaffee, Rauchnote, Schokolade, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.