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La Réserve De Léoville Barton 1998

40,00 €
53,33 € / Liter

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St-Julien
Zweitwein
Château Léoville Barton
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

La Réserve De Léoville Barton 1998

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La Réserve de Léoville Barton, der Zweitwein von Léoville Barton ist ausgesprochen gut vinifiziert und wie beim Hauptwein gibt es keine schlechten Jahrgänge. Die Qualität ist seit Jahrzehnten beständig auf höchstem Niveau und selbst kleine Bordeauxjahrgänge fallen sehr gut aus. Darin zeigt sich wer sein Handwerk versteht. Auch der Zweitwein ist klassisch vinifiziert und verkörpern den gleichen Stil wie der Hauptwein. Was ist der Unterschied? Vergleicht man Weine aus dem selben Jahr miteinander, so ist es die Konzentration und die Komplexität, nicht aber die Komposition. Diese ist bei beiden sehr gelungen und attraktiv, im klassischen Stil gehalten und daher benötigen die Weine min. 7 Jahre Flaschenreife. Ein großer Unterschied ist der Preis, denn der Zweitwein kostet in der Regel ca. 50% weniger als der Erstwein. Viel Bordeaux auf höchstem Niveau zu einem fairen Preis! (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
-
Robert Parker
-
Jancis Robinson
-
Wine Enthusiast
-
Wine Spectator
-
Weinwisser
-
Weinkonzil
89 (89%)
Ø 89%
-

La Resérve de Léoville Barton aus dem Jahr 1998 ist ein historisches Dokument eines Zweitweins dieser Zeit. Der Wein fällt gewohnt klassisch aus und erinnert an die Stilistik des  Hauptweins, Léoville Barton. Auch wenn der Zweitwein jetzt getrunken werden kann, so benötigt man noch weitere 5-8 Jahre, bis die Tertiäraromen zur Geltung kommen. Im Moment wirkt das Ganze sehr jung und frisch, die Tannine, ein Markenzeichen des Léoville Barton, sind reichlich vorhanden aber sehr fein. Die Komposition aus Johannisbeere, Zeder, dezenten Gewürz- und Ernoten, neben balsamischen Holznoten, wirkt sehr stimmig. Das Jahr 1998 fielen, inbesondere auf dem rechten Ufer,  großartig aus. Die Weine aus dem Médoc können generell als klassisch, geschliffen und aromatisch bezeichnet werden. Für Bordeauxliebhaber legt der Zweitwein von Léoville Barton ein beredtes Zeugnis dieser Zeit ab und wird auch noch weitere Jahre viel Freude bereiten. (Weinkonzil 10-2010)

Wein La Réserve De Léoville Barton 1998
Appellation St-Julien
Rebsorten -
Trinkreife 2006-2023
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,0% Vol.
 
Rebfläche 50 ha
Rebsatz 74% CS - 23% M - 3% CF (Ch.Léoville Barton)
Rebenalter Ø -
Boden -
Produktion Ø -
Ertrag Ø -
Ausbau -
 
Besitzer Fam. Barton
Berater -
Weitere Weingüter St.Julien: Ch.Léoville Barton - Ch.Langoa Barton
Homepage www.leoville-barton.com
Erzeuger Château Leoville Barton, 33250 Saint-Julien-Beychevelle, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Leoville Barton, 33250 Saint-Julien-Beychevelle, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Komplexe, harmonische Bordeauxweine im klassischen Gewand
Das Qualitätsniveau ist sehr hoch, mäßige Weine gibt es hier nicht. Die Weinstile reichen von sinnlich streng bis hedonistisch, dabei sind sie hoch aromatisch und komplex. Die Weine sind harmonisch und alle wichtigen Elemente befinden sich in Ballance, dennoch benötigen sie eine Reifezeit von mindestens 7-10 Jahren. Ist man sich nicht sicher welchen Bordeauxwein man kaufen soll, kann man sich guten Gewissens an St-Julien orientieren. (Weinkonzil)

 

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein La Réserve De Léoville Barton 1998
Appellation St-Julien
Blüten-& Pflanzenaromen Rosen-Blüte, Veilchen-Blüte, Holznoten, Kräuternoten, Trüffel/Champignon, Zeder
Fruchtaromen Schwarze Früchte, Brombeere, Heidelbeere, Holunder, Johannisbeere
Würzaromen Gewürznelke, Süßholz/Lakritz, Weinhefe
Röstaromen Kaffee, Leder, Schokolade, Tabak, Teernote

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.