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Willkommen bei ANNO 1855

Château Langoa Barton 2000

80,00 €
106,67 € / Liter

Versand / Lieferzeit

St-Julien
3 Grand Cru Classé
-
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 12,5% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Langoa Barton 2000

Langoa Barton gehört, wie Léoville Barton, zum Besitz der Familie Barton und ist ein 3er Grand Cru Classé von 1855. Das Château ist berühmt, denn es ist auf dem Etikett der Flaschen von Léoville Barton zu sehen. Die Weine sind wahre Klassiker aus dem Saint-Julien und fallen in großen warmen Bordeauxjahren richtig gut aus. Da sie auf einem sehr fairen Preisniveau gehandelt werden, sind es interessante Alternativen im Vergleich mit anderen Grands Crus Classés. Die Liebhaber von traditionellen Bordeauxweinen wird es freuen. In der Aromenpalette findet man dunkle Beeren, wie Johannisbeere, Kirsche, Holunder, etwas Pflaume, neben Kräuter- und Gewürzaromen. Das Ganze ist gehalten in klassischer, komplexer Strenge, die zu überzeugen weiß. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
-
Robert Parker
91+ (91+%)
Jancis Robinson
17,5 (87,5%)
Winespectator
94 (94%)
Weinwisser
18 (90%)
Weinkonzil
92 (92%)
Ø 91%
-
Wein Château Langoa Barton 2000
Appellation St-Julien
Rebsorten -
Trinkreife 2010-2025
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 12,5% Vol.
 
Rebfläche 18 ha
Rebsatz 72% CS - 25% M - 3% CF
Rebenalter Ø -
Boden Kiesel auf Ton
Produktion Ø 95.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 60% neue Barrique - 18 Monate
 
Besitzer Fam. Barton
Berater Jacques Boissenot
Weitere Weingüter Ch.Léoville Barton (St-Julien)
Homepage www.leoville-barton.com
Erzeuger Château Langoa Barton, 33250 Saint-Julien-Beychevelle, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Langoa Barton, 33250 Saint-Julien-Beychevelle, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Komplexe, harmonische Bordeauxweine im klassischen Gewand
Das Qualitätsniveau ist sehr hoch, mäßige Weine gibt es hier nicht. Die Weinstile reichen von sinnlich streng bis hedonistisch, dabei sind sie hoch aromatisch und komplex. Die Weine sind harmonisch und alle wichtigen Elemente befinden sich in Ballance, dennoch benötigen sie eine Reifezeit von mindestens 7-10 Jahren. Ist man sich nicht sicher welchen Bordeauxwein man kaufen soll, kann man sich guten Gewissens an St-Julien orientieren. (Weinkonzil)

 

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein Château Langoa Barton 2000
Appellation St-Julien
Blüten-& Pflanzenaromen Balsamische Noten, Holznoten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Schwarze Früchte, Holunder, Johannisbeere, Pflaume
Würzaromen Dörrpflaume, Gewürznelke, Pfeffer, Süßholz/Lakritz, Walnuss
Röstaromen Kaffee, Tabak, Tee, Teernote

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.