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Château Trotanoy 2001

178,00 €
237,33 € / Liter

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Pomerol
Grand Vin
-
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Trotanoy 2001

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  • Château Trotanoy 2001
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Die Weine von Château Trotanoy zählen zu den besten Pomerols und werden in guten Jahren mit Pétrus verglichen. Das Château gehört zum selben Besitz wie Pétrus und die Weine werden mit der gleichen Besonnenheit und Sorgfalt ausgebaut. Sein Aromenbild wird geprägt von Schwarzkirschen, schwarzen Beere, Pflaume, Erdnoten und einer dezenten Rosinennote. Letzteres ist ein charakteristisches Qualitätsmerkmal perfekt vinifizierter Pomerolweine und entsteht durch geringe Anteile von leicht überreifem Traubengut. Die Textur ist seidig, in großen Jahren sahnig, die Tannine sind geschliffen und fein. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
17 (85%)
Robert Parker
90 (90%)
Jancis Robinson
15,5 (77,5%)
Wine Spectator
91 (91%)
Weinwisser
19 (95%)
Weinkonzil
90 (90%)
Ø 88%
-

Der Jahrgang 2001 ist in seiner vollen Reife und präsentiert sich als großer Pomerol. Auch die typische Pflaumennote und ein Hauch Überreife sind vorhanden, neben Aromen von Schwarzbeeren, Erde, Gewürznoten, etwas Toffee und einer dezenten Likörnote. Der Wein ist reintönig, kräftig in der Mitte und geht in eine eleganten Länge ohne dabei weder üppig noch schwer zu wirken. Die Textur ist eher seidig und weich, Säure und Tannin sind vorhanden und geben dem Wein Struktur, sie wirken dabei im Hinergrund. (Weinkonzil 02-2011)

This virile, muscular offering’s dense plum/garnet color is followed by aromas of saddle leather, undergrowth, and black fruits. Made in a brooding, medium-bodied, backward style for the vintage, it possesses good weight and richness, firm tannin, and a hint of truffles. Less charming and developed than La Fleur-Petrus, this powerful, structured 2001 requires 2-3 years of cellaring, and should keep for 12-15.(Quelle: Robert Parker, Wine Advocat)

Wein Château Trotanoy 2001
Appellation Pomerol
Rebsorten -
Trinkreife 2009-2020
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,0% Vol.
 
Rebfläche 7,2 ha
Rebsatz 90% M - 10% CS
Rebenalter Ø -
Boden -
Produktion Ø -
Ertrag Ø 39 hl/ha
Ausbau -
 
Besitzer Fam. Moueix
Berater -
Weitere Weingüter Pomerol: Ch.Trotanoy - Ch.La Fleur-Pétrus - Ch.Hosanna - Ch.Latour á Pomerol - Ch.La Grave - Ch.Lafleur-Gazin - Ch.Lagrange / St.Emilion: Ch.Bélair-Monangne - Haut Roc Blanquant - Clos La Madelaine
Homepage www.moueix.com
Erzeuger Château Trotanoy, 33500 Pomerol, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Trotanoy, 33500 Pomerol, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Hedonistische Weine mit Kultstatus ohne Beispiel
Pomerol ist eine relativ neue Appellation im Bordeaux, und sie ist sehr bekannt, obwohl die Châteaux nicht klassifiziert sind. Es sind stark konzentrierte und extrahierte Weine, die modern ausgebaut werden. Der Stil reicht von seidig, elegant und füllig, bis cremig, opulent und hedonistisch. Typisch für die Weine aus dem Pomerol ist das Pflaumenaroma und eine dezente Rosinennote, die durch eine spätere Ernte des Traubenguts erzielt wird. Dieser Stil hat die Weine zunächst in Amerika und dann in der ganzen Weinwelt berühmt gemacht. Kleine Erträge bei hoher Nachfrage führen zu extremen, zum Teil überzogenen, Preisen. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

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Wein Château Trotanoy 2001
Appellation Pomerol
Blüten-& Pflanzenaromen Veilchen-Blüte, Kräuternoten, Trüffel/Champignon
Fruchtaromen Schwarze Früchte, Brombeere, Holunder, Kirsche, Pflaume
Würzaromen Dörrpflaume, Gewürznelke, Walnuss
Röstaromen Kaffee, Nüsse (geröstet), Schokolade, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.