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Château Pichon-Longueville Baron 2002

115,00 €
153,33 € / Liter

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Pauillac
2 Grand Cru Classé
Les Tourelles De Longueville
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,0 % Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Pichon-Longueville Baron 2002

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  • Château Pichon-Longueville Baron 2002
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Die Weine von Château Pichon-Baron kann man als typische Vertreter des maskulinen, strengen und festen Stils im Pauilac anführen, auch wenn die Appellation Weine in einer großen Bandbreite hervorbringt. Der "Pichon Baron" wird gern als Pendant zum eher femininen, fülligen und etwas exotischen Stil von "Pichon Comesse" angeführt und die Weine sind tatsächlich gegensätzlich. Die prominentesten Aromen sind Johannisbeere, Zeder, Zimt, balsamische Holznoten, Leder, Tabak,Teer und Espresso. Die Weine sind seit 1995 stets sehr gut vinifiziert, komplex und elegant. Sie haben an Beständigkeit gewonnen, fallen auch in kleinen Bordeauxjahren hervorragend aus und erklimmen in guten Jahrgängen Premier Grand Cru Classée-Niveau. Es sind klassische Bordeauxweine, die einen typischen Pauillac-Stil in Reinkultur vertreten, für lange Lagerung ausgelegt. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
18 (90%)
Robert Parker
89 (89%)
Jancis Robinson
16,5 (82,5%)
Wine Spectator
93 (93%)
Weinwisser
18 (90%)
Weinkonzil
92 (92%)
Ø 89%
-

This is an elegant, deep ruby-colored wine with notes of sweet cassis, cedar wood, and tobacco with a hint of chocolate in the background. It is a layered, moderately weighty wine with pretty, even understated fruit flavors, excellent concentration, and a long finish with relatively ripe tannin. Anticipated maturity: 2006-2016. *** This is not one of this estate’s most inspiring efforts. Nevertheless, it is a potentially outstanding wine ... if everything comes together. Surprisingly aromatic and evolved, it offers notes of black fruits, underbrush, toasty oak, and a hint of mocha. Soft and fleshy, with medium body as well as outstanding purity, but not the power, density, or concentration expected, it is a very fine effort that falls behind such recent vintages as 2001 and 2000. Anticipated maturity: 2005-2014 (Quelle: 89P, Robert Parker, Wine Advocat)

Wein Château Pichon-Longueville Baron 2002
Appellation Pauillac
Rebsorten -
Trinkreife 2012-2027
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,0 % Vol.
 
Rebfläche 73 ha
Rebsatz 65% CS - 35% M
Rebenalter Ø -
Boden Garonne-Kiesel
Produktion Ø 180.000 Fl/Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 80% neue Barrique - 20 Monate
 
Besitzer AXA Millèsimes
Berater D.Llose - Jacques Boissenot
Weitere Weingüter Ch.Suduiraut (Sauternes) - Ch.Petit Village (Pomerol)
Homepage www.pichonlongueville.com
Erzeuger
Lebensmittelhersteller
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Der Inbegriff des perfekten Bordeaux vom linken Ufer
3 von 5 im Jahre 1855 klassifizierte Premiers Grands Crus Classés der Region Médoc kommen aus dem Pauillac. Das erklärt das Renommée. Die Weine sind dunkel, straff, fruchtig und komplex, zuweilen exotisch. Typisch ist die dunkle Johannisbeere, eine Zeder- und Rauchnote in Verbindung mit vielen anderen Aromen. In der Cuvée überwiegt die Cabernet-Sauvignon-Traube, die in dieser Appellation ideale Bedingungen findet und daher zu ihrem maximalen Ausdruck gelangt. Pauillacweine sind sehr lange lagerfähig und dennoch sind einige überraschend früh trinkbar. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein Château Pichon-Longueville Baron 2002
Appellation Pauillac
Blüten-& Pflanzenaromen Balsamische Noten, Eukalyptus/Minze, Holznoten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Trüffel/Champignon, Zeder
Fruchtaromen Schwarze Früchte, Brombeere, Holunder, Johannisbeere, Kirsche, Pflaume
Würzaromen Dörrpflaume, Mandel, Pfeffer, Süßholz/Lakritz, Vanille, Walnuss, Zimt
Röstaromen Kaffee, Kakao, Leder, Rauchnote, Tabak, Tee, Teernote

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.