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Château Lagrange 2003

59,00 €
78,67 € / Liter

Versand / Lieferzeit

St-Julien
3 Grand Cru Classé
Le Fiefs De Lagrange
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,5% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Lagrange 2003

Château Lagrange ist ein 3er Grand Cru Classé von 1855 in der Appellation St-Julien. Im Jahr 1983 wurde das Château von dem japanischen Konzern Suntory übernommen. Das war insofern ein Segen, als das der Konzern unverzüglich Mittel für dringend notwendige Investitionen bereitstellte. Diese brachten das Château wieder auf ein Qualitätsniveau, das der Klassifizierung gerecht wurde. Lagrange verkörpert einen modernen St-Julienstil, mit würzig-aromatischen Weinen, die deutliche Röstaromen aufweisen. Typisch sind balsamische Holznoten, Zeder, Leder, Walnuss und Schokonoten. Bei den Frucharomen sind eher dunkle Früchte auszumachen, wie Johannisbeere, Brombeere, Schlehe und Kirsche, je nach Jahrgang. Dieser Stil kommt insbesondere im angelsächsischen Markt an. Seit 2015 werden die Weine eleganter was den feineren Aromen etwas mehr Raum zur Etnfaltung gibt und sie zugänglicher macht. Ein Lagrange benötigt die für einen Bordeaux übliche Flaschenreife von 7-8 Jahre, große Jahrgänge bis zu 10 Jahren. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
15 (75%)
Robert Parker
89 (89%)
Jancis Robinson
-
Wine Spectator
92 (92%)
Wine Enthusiast
92 (92%)
Weinwisser
18 (90%)
Weinkonzil
90 (90%)
Ø 88%
CS
57%
M
33%
CF
0%
PV
10%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

Wein Château Lagrange 2003
Appellation St-Julien
Rebsorten 57% CS - 33% M - 10% PV
Trinkreife 2011-2025
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,5% Vol.
 
Rebfläche 118 ha
Rebsatz 67% CS - 28% M - 5% PV
Rebenalter Ø -
Boden Günz Kiesel
Produktion Ø 300.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 60% neue Barrique - 18-20 Monate
 
Besitzer Suntory
Berater -
Weitere Weingüter -
Homepage www.chateau-lagrange.com
Erzeuger Château Lagrange, 33250 Saint Julien, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Lagrange, 33250 Saint Julien, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Komplexe, harmonische Bordeauxweine im klassischen Gewand
Das Qualitätsniveau ist sehr hoch, mäßige Weine gibt es hier nicht. Die Weinstile reichen von sinnlich streng bis hedonistisch, dabei sind sie hoch aromatisch und komplex. Die Weine sind harmonisch und alle wichtigen Elemente befinden sich in Ballance, dennoch benötigen sie eine Reifezeit von mindestens 7-10 Jahren. Ist man sich nicht sicher welchen Bordeauxwein man kaufen soll, kann man sich guten Gewissens an St-Julien orientieren. (Weinkonzil)

 

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

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Wein Château Lagrange 2003
Appellation St-Julien
Blüten-& Pflanzenaromen Holznoten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Holunder, Johannisbeere, Kirsche
Würzaromen Dörrpflaume, Pfeffer, Süßholz/Lakritz, Walnuss
Röstaromen Kaffee, Leder, Rauchnote, Schokolade, Tabak, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.