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Château De Fieuzal 2004

38,00 €
50,67 € / Liter

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Pessac Léognan
Grand Cru Classé
L´Abeille De Fieuzal
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château De Fieuzal 2004

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  • Château De Fieuzal 2004

Château Fieuzal ist ein Grand Crus Classé aus Pessac-Léognan und produziert Rot- und Weißweine, was in deser Region häufiger der Fall ist. Die Weine weisen die typischen Aromen auf, die man für diese Appellation erwartet, beibt sich dabei aber selbst treu. Der Stil ist authentisch ohne jegliche künstlichen Effekte. Die Weine können in manchen Jahrgängen zu Beginn spröde und unnahbar wirken. Mit der Flaschenreife von 7-8 Jahren aber entfalten sie dann die typischen Noten des Terroirs. Für die Weine sollte man sich etwas Zeit nehmen, denn sie benötigen bei der Verkostung Aufmerksamkeit. Es sind ideale Essensbegleiter für würzige und deftige Speisen und zeigen sich in diesem Zusammenspiel von ihrer besten Seite. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
14 (70%)
Robert Parker
89 (89%)
Jancis Robinson
17,5 (87,5%)
Wine Spectator
88 (88%)
Wine Enthusiast
87 (87%)
Weinwisser
17 (85%)
Weinkonzil
88 (88%)
Ø 85%
CS
50%
M
40%
CF
4%
PV
6%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

Wein Château De Fieuzal 2004
Appellation Pessac Léognan
Rebsorten 50% CS - 40% M - 4% CF - 6% PV
Trinkreife 2012-2020
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,0% Vol.
 
Rebfläche 75 ha
Rebsatz 50% CS - 40% M - 6% PV - 4% CF
Rebenalter Ø -
Boden Günz-Kiesel mit ton- und kalkhaltigem Sand
Produktion Ø Rotwein: 114.000 Fl./Jahr - Weißwein: 18.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 60% neue Barrique - 12-16 Monate
 
Besitzer Brenda und Lochlan Quinn
Berater Hubert de Bouard
Weitere Weingüter -
Homepage www.fieuzal.com
Erzeuger Château de Fieuzal, 124 Avenue de Mont de Marsan, 33850 Léognan, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château de Fieuzal, 124 Avenue de Mont de Marsan, 33850 Léognan, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Tiefgründige Weine mit Komplexität und Eleganz
Gewächse aus dem Pessac-Léognan gehören mit zum Besten was das Bordeaux zu bieten hat, auch wenn die Appellation weniger bekannt ist. Die Weine sind fruchtig, blumig, würzig, mineralisch und oft sehr komplex. Die typischen floralen und rotbeerigen Aromen, hinterlegt mit tiefgründiger Mineralität und einer feinen Rauchnote, sind die Grundlage ihrer Attraktivität. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

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Wein Château De Fieuzal 2004
Appellation Pessac Léognan
Blüten-& Pflanzenaromen Veilchen-Blüte, Eukalyptus/Minze, Holznoten, Kiefer, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Holunder, Kirsche
Würzaromen Dörrpflaume, Pfeffer, Süßholz/Lakritz, Walnuss
Röstaromen Kaffee, Kakao, Rauchnote, Tabak, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.