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Willkommen bei ANNO 1855

Château Du Tertre 2004

48,00 €
64,00 € / Liter

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Margaux
5 Grand Cru Classé
Les Hauts Du Tertre
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Du Tertre 2004

Château Du Tertre ist ein 5er Grand Crus Classé von 1855 aus dem Margaux. Seit das Château 1997 von dem jetzigen Besizer, Eric Albada Jelgersma, übernommen wurde, geht es stetig aufwärts. Die Jahrgänge ab 1998 haben ein Niveau, das eines Grand Cru Classé würdig ist. Besonders gut fällt der Wein in großen Bordeauxjahren aus, in kleineren Weinjahren bleibt das Château manchmal hinter seinen Möglichkeiten zurück. Beeindruckend sind die rotbeerigen Aromen, die Frische vermitteln, wie die rote Johannisbeere und die Sauerkirsche. In guten Jahren fallen die Weine fruchtig aus, Teenoten lassen die burgundische Anklänge dieser Appellation erkennen und verleihen ihnen Eleganz und Finesse. An Feinheit gewinnt der Du Tertre mit der Zeit, in der Fruchtphase wirkt er manchmal etwas ungestüm. Daher lohnt sich eine Flaschenreife von 7-8 Jahren, denn danach kommen die attraktiven Tertiäromen zu Vorschein. Die Entwicklung des Château sollte man im Blick behalten, denn das Terroir ist nicht nur sehr schön, sondern es handelt um eine der höchsten Kieskuppen der Appellation. Damit sind optimale Voraussetzungen für hochklassige und feine Margauxweine gegeben. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
16,5 (82,5%)
Robert Parker
88 (88%)
Jancis Robinson
16 (80%)
Wine Spectator
88 (88%)
Wine Enthusiast
88 (88%)
Weinwisser
17 (85%)
Weinkonzil
89 (89%)
Ø 86%
CS
43%
M
33%
CF
19%
PV
5%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

Wein Château Du Tertre 2004
Appellation Margaux
Rebsorten 43% CS - 33% M - 19% CF - 5% PV
Trinkreife 2012-2025
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,0% Vol.
 
Rebfläche 52 ha
Rebsatz 43% CS - 33% M - 19% CF - 5% PV
Rebenalter Ø -
Boden Günzkies mit Sand vermischt
Produktion Ø 150.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 45% neue Barriques - 15-17 Monate
 
Besitzer Éric Albada Jelgersma
Berater Jaques Boissenot - Michell Roland
Weitere Weingüter Ch.Giscours (Margaux) - Le Haut-Médoc De Giscours (Haut Médoc) - Ch.Duthil (Haut-Médoc)
Homepage www.chateaudutertre.fr
Erzeuger Château du Tertre, 14 Allée du Tertre, 33460 Arsac, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château du Tertre, 14 Allée du Tertre, 33460 Arsac, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Die lyrischen Burgunder des Bordeaux mit sinnlichen Aromen
Die Frucht und Teenoten in Verbindung mit einer typischen Rauchnote, erinnert in bestimmte Fällen tatsächlich an Weine aus dem Burgund. Es finden sich viele Beeren im Bouquet, daneben Zeder und Gewürznoten. Die Weine profitieren, neben dem wohlklingenden Namen der Appellation, von dem betörenden Geruch vieler Margauxgewächse. Die Vielfallt der Weinstile ist groß und reicht von sinnlich fein bis reichhaltig, würzig und hedonistisch bei den Grands Crus Classés. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

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Wein Château Du Tertre 2004
Appellation Margaux
Blüten-& Pflanzenaromen Balsamische Noten, Holznoten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Himbeere, Holunder, Johannisbeere, Kirsche
Würzaromen Dörrpflaume, Pfeffer, Süßholz/Lakritz, Vanille, Walnuss
Röstaromen Kaffee, Leder, Rauchnote, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.