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Willkommen bei ANNO 1855

Château Rauzan-Ségla 2004

75,00 €
100,00 € / Liter

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Margaux
2 Grand Cru Classé
Ségla
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Rauzan-Ségla 2004

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  • Château Rauzan-Ségla 2004
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Château Rauzan Ségla ist ein 2er Grand Cru Classé von 1855 und befindet sich im Besitz der Familie Wertheimer (Chanel). Unter der Leitung von John Kolasa, der 1994 Château Latour verließ und bis 2015 Rauzan Ségla gemanaged hat, gehören die Weine unter Insidern zu den Stars der Region. Sie sind hocharomatische Vertreter des femininen Margauxstils, fein, sinnlich und ungemein attraktiv. Seit 1994 werden die Weine auf einem ganz anderen Niveau vinifiziert, Perfektion ist hier das Ziel ohne dabei den Charme der Weine aus dem Blick zu verlieren. Selbst in kleineren Jahrgängen fallen die Weine großartig aus und werden von dem höheren Anteil an Cabernet Sauvigning geprägt. Sie sind reintönig, mit roten und schwarzen Beeren, Zeder, Zimt, etwas Vanille und anderen exotischen Gewürznoten im Hintergrund ausgestattet. Sowohl die Aromen als auch die Textur sind in Ballance und auf eine lange Lagerung ausgerichtet. Daher benötigen die Weine 7-10 Jahre Flaschenreife und sind lange haltbar. Wer einen Margaux auf höchstem Niveau erleben will und das zu einem fairen Preis, der sollte an Rauzan Ségla denken. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
15 (75%)
Robert Parker
89 (89%)
Jancis Robinson
16 (80%)
Winespectator
90 (90%)
Weinwisser
17 (85%)
Weinkonzil
92 (92%)
Ø 85%
CS
52.5%
M
42%
CF
1.5%
PV
4%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

Wein Château Rauzan-Ségla 2004
Appellation Margaux
Rebsorten 52,5% CS - 42% M - 4% PV - 1,5% CF
Trinkreife 2014-2030
Jahresproduktion 52 hl/ha
Alkoholgehalt 13,0% Vol.
 
Rebfläche 66 ha
Rebsatz 54% CS - 41% M - 4% PV - 1% CF
Rebenalter Ø 27-50 Jahre
Boden Tiefe Kiesschichten, Ton
Produktion Ø 130.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø 40-45 hl/ha
Ausbau 50-60% neue Barrique - 18 Monate
 
Besitzer Fam. Wertheimer (Chanel)
Berater Eric Boisssenot
Weitere Weingüter Ch.Canon (St-Emilion)
Homepage www.rauzan-segla.com
Erzeuger Château Rauzan Segla, Rue Alexis-Millardet, 33460 Margaux, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Rauzan Segla, Rue Alexis-Millardet, 33460 Margaux, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Die lyrischen Burgunder des Bordeaux mit sinnlichen Aromen
Die Frucht und Teenoten in Verbindung mit einer typischen Rauchnote, erinnert in bestimmte Fällen tatsächlich an Weine aus dem Burgund. Es finden sich viele Beeren im Bouquet, daneben Zeder und Gewürznoten. Die Weine profitieren, neben dem wohlklingenden Namen der Appellation, von dem betörenden Geruch vieler Margauxgewächse. Die Vielfallt der Weinstile ist groß und reicht von sinnlich fein bis reichhaltig, würzig und hedonistisch bei den Grands Crus Classés. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

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Wein Château Rauzan-Ségla 2004
Appellation Margaux
Blüten-& Pflanzenaromen Veilchen-Blüte, Balsamische Noten, Kiefer, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Heidelbeere, Himbeere, Johannisbeere, Kirsche
Würzaromen Mandel, Pfeffer, Süßholz/Lakritz, Vanille, Weinhefe, Zimt
Röstaromen Kaffee, Leder, Tabak, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.