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Willkommen bei ANNO 1855

Château Brane-Cantenac 2005

98,00 €
130,67 € / Liter

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Margaux
2 Grand Cru Classé
Baron de Brane
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Brane-Cantenac 2005

Château Brane-Cantenac ist ein 2er Grand Cru Classé von 1855. Im Gegensatz zu einem Trend, der hin zu konzentrierten und stärker extrahierten Weinen ging, verkörpert Brane-Cantenac den typischen Margauxstil. Beeindruckende Dichte und aromatische Konzentration, verbunden mit Eleganz und Stil. Die besonnene Vinifikation, führt zu verführerischen Weinen mit einem frischen und klaren Aromenspiel. In guten Jahrgängen gehören die Gewächse zu den Topweine aus dem Margaux und sie entwicklen sich oft viel besser, als die Berwertungen vermuten lassen. Bei der Preisgesaltung sind die Besitzer umsichtig und daher gehören die Weine zu den 2er Grands Crus Classés mit einer attraktiven Preishistorie. Jeder Weinliebahber, der Vorstellung davon bekommen möchte welchen Weinstil das Terroir in der Appellation Margaux hervorbringt, findert in Brane-Cantenac einen würdigen Vertreter. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
16,5 (82,5%)
Robert Parker
95 (95%)
Jancis Robinson
15,5 (77,5%)
Wine Spectator
92 (92%)
Wine Enthusiast
94 (94%)
Weinwisser
18 (90%)
Weinkonzil
95 (95%)
Ø 89%
-
Wein Château Brane-Cantenac 2005
Appellation Margaux
Rebsorten -
Trinkreife 2013-2028
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,0% Vol.
 
Rebfläche 70 ha
Rebsatz 55% CS - 40% M - 4% CF -1%CA
Rebenalter Ø -
Boden Tiefe Kiesschichten
Produktion Ø 150.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 70% neue Barriques - 18 Monate
 
Besitzer Henri Lurton
Berater -
Weitere Weingüter -
Homepage www.brane-cantenac.com
Erzeuger Château Brane Cantenac, 33460 Cantenac, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Brane Cantenac, 33460 Cantenac, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Die lyrischen Burgunder des Bordeaux mit sinnlichen Aromen
Die Frucht und Teenoten in Verbindung mit einer typischen Rauchnote, erinnert in bestimmte Fällen tatsächlich an Weine aus dem Burgund. Es finden sich viele Beeren im Bouquet, daneben Zeder und Gewürznoten. Die Weine profitieren, neben dem wohlklingenden Namen der Appellation, von dem betörenden Geruch vieler Margauxgewächse. Die Vielfallt der Weinstile ist groß und reicht von sinnlich fein bis reichhaltig, würzig und hedonistisch bei den Grands Crus Classés. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein Château Brane-Cantenac 2005
Appellation Margaux
Blüten-& Pflanzenaromen Balsamische Noten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Himbeere, Johannisbeere, Kirsche
Würzaromen Gewürznelke, Pfeffer, Süßholz/Lakritz, Weinhefe
Röstaromen Kaffee, Leder, Rauchnote, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.