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Château Giscours 2005

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Margaux
3 Grand Cru Classé
La Siréne De Giscours
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,5% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Giscours 2005

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  • Château Giscours 2005

Château Giscours ist ein 3er Grand Crus Classé aus dem Margaux, einer Appellation, die für die große Variationsbreite der Weinstile bekannt ist. Giscours steht für einen körperreichen, würzigen Wein mit kräftigem Körper. Aber dennoch wirken sie selten schwer und sind im klassischen Stil ausgebaut. Sie sind lange lagerfähig und benötigen 7-10 Jahre Faschenreife. Neben der typischen Aromenpalette des Margaux, weisen einige gereifte Jahrgänge Aromen von Tee, Walnuss, seltenen Beeren und balsamischen Noten auf. Der Unterschied zwischen einem jungen und gereiften Wein wird bei diesem Château besonders deutlich. Denn vor Beendigung der Flaschenreife sind sie zuweilen mächtig und ungestüm, um sich mit der Zeit in eine konzentrierte aber elegante Modifikation zu wandeln. Es lohnt sich diesen Unterschied zu erleben und auf eine intuitive Weise zu erfahren. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
17 (85%)
Robert Parker
91 (91%)
Jancis Robinson
17 (85%)
Winespectator
93 (93%)
Weinwisser
18 (90%)
Weinkonzil
93 (93%)
Ø 90%
-
Wein Château Giscours 2005
Appellation Margaux
Rebsorten -
Trinkreife 2015-2030
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,5% Vol.
 
Rebfläche 90 ha
Rebsatz 60% M - 32% CS - 5% CF - 3% PV
Rebenalter Ø -
Boden Garonne-Kiesel
Produktion Ø 280.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 50% neue Barriques - 15-17 Monate
 
Besitzer Éric Albada Jelgersma
Berater Jaques Boissenot / Michell Roland
Weitere Weingüter Le Haut-Médoc De Giscours (Haut Médoc) - Ch.Duthil (Haut-Médoc)
Homepage www.chateau-giscours.com
Erzeuger Château Giscours, 10 Route de Giscours, 33460 Labarde, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Giscours, 10 Route de Giscours, 33460 Labarde, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Die lyrischen Burgunder des Bordeaux mit sinnlichen Aromen
Die Frucht und Teenoten in Verbindung mit einer typischen Rauchnote, erinnert in bestimmte Fällen tatsächlich an Weine aus dem Burgund. Es finden sich viele Beeren im Bouquet, daneben Zeder und Gewürznoten. Die Weine profitieren, neben dem wohlklingenden Namen der Appellation, von dem betörenden Geruch vieler Margauxgewächse. Die Vielfallt der Weinstile ist groß und reicht von sinnlich fein bis reichhaltig, würzig und hedonistisch bei den Grands Crus Classés. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein Château Giscours 2005
Appellation Margaux
Blüten-& Pflanzenaromen Veilchen-Blüte, Balsamische Noten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Holunder, Johannisbeere, Kirsche, Pflaume
Würzaromen Gewürznelke, Pfeffer, Süßholz/Lakritz, Vanille, Walnuss, Zimt
Röstaromen Kaffee, Leder, Rauchnote, Schokolade, Tabak, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.