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Willkommen bei ANNO 1855

Château Saint-Pierre 2005

95,00 €
126,67 € / Liter

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St-Julien
4 Grand Cru Classé
-
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,5% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Saint-Pierre 2005

Château Saint-Pierre, ein 4er Grand Cru Classé von 1855, vertritt den würzig-aromatischen Stil im Saint-Julien. Es sind konzentrierte Weine, die einen sehr hohen Cabernet Sauvignon-Anteil von ca. 70% aufweisen. Daher benötigen sie in großen Bordeauxjahren 10 Jahre Flaschenreife. Selbst nach dieser Zeit fallen sie durch eine tiefdunkle Farbe auf und man schätzt sie deutich jünger ein. Finesse und Komplexität gehen aber, neben der athletischen Kraft dieser Weine, niemals verloren. Bei den Aromen gibt es ja nach Jahrgang viel zu entdecken, was die Gewächse spannend macht. Das Château hat sich in den letzten 10 Jahren still und heimlich an die Spitze des Saint-Julien gearbeitet und ist ein Gradmesser für diese Appellation geworden. Beindruckender Grand Cru Classé mit Power und Stil! (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
17,5 (87,5%)
Robert Parker
93 (93%)
Jancis Robinson
17,5 (87,5%)
Wine Enthusiast
93 (93%)
Wine Spectator
93 (93%)
Weinwisser
19 (95%)
Weinkonzil
93 (93%)
Ø 92%
CS
70%
M
30%
CF
0%
PV
0%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

Wein Château Saint-Pierre 2005
Appellation St-Julien
Rebsorten 70% CS - 30% M
Trinkreife 2015-2035
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,5% Vol.
 
Rebfläche 17 ha
Rebsatz 75% CS - 15% M - 10% CF
Rebenalter Ø 50 Jahre
Boden Garonner Kies (Günz-Kies)
Produktion Ø 70.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 50% neue Barriques - 14-16 Monate
 
Besitzer Francoise Triaud
Berater -
Weitere Weingüter St-Julien: Ch.Haut-Beychevelle - Ch.Gloria / Haut-Médoc: Ch.Pey Mabel-Air
Homepage www.domaines-henri-martin.com
Erzeuger Château Saint Pierre, Domaines Henri Martin, 33250 St. Julien Beychevelle, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Saint Pierre, Domaines Henri Martin, 33250 St. Julien Beychevelle, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Komplexe, harmonische Bordeauxweine im klassischen Gewand
Das Qualitätsniveau ist sehr hoch, mäßige Weine gibt es hier nicht. Die Weinstile reichen von sinnlich streng bis hedonistisch, dabei sind sie hoch aromatisch und komplex. Die Weine sind harmonisch und alle wichtigen Elemente befinden sich in Ballance, dennoch benötigen sie eine Reifezeit von mindestens 7-10 Jahren. Ist man sich nicht sicher welchen Bordeauxwein man kaufen soll, kann man sich guten Gewissens an St-Julien orientieren. (Weinkonzil)

 

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein Château Saint-Pierre 2005
Appellation St-Julien
Blüten-& Pflanzenaromen Balsamische Noten, Eukalyptus/Minze, Holznoten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Heidelbeere, Holunder, Johannisbeere, Kirsche
Würzaromen Dörrpflaume, Pfeffer, Süßholz/Lakritz, Vanille, Walnuss, Weinhefe
Röstaromen Kaffee, Kakao, Karamell/Toffee, Leder, Schokolade, Tabak

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.