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Château Caronne Ste Gemme 2006

20,00 €
26,67 € / Liter

Versand / Lieferzeit

Haut-Médoc
Cru Bourgeois Supérieur
Parc Rouge De Caronne
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,5% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Caronne Ste Gemme 2006

Caronne Ste Gemme, eine Crus Bourgeois Supérieur nach der Klassifizierung bis 2006, verkörpert den klassischen Stil des Haut-Médoc. Es zeigen sich die typischen Terrorinoten der Appellation, wobei eine Aromatik von dunklen Noten, in Verbindung mit Gewürz- und Holzaromen, dem Wein ein attraktives Profil verleihen. Der Ausbau erfolgt wie bei einem Grand Crus Classé, in dem Fall in 25% neuen Eichenfässern und der Klärung mit Eiweiß, wie bei vielen großen Weinen üblich. Ganz der Tradition verpflichtet, benötigen die Weine 7-8 Jahre Lagerzeit und sind danach mindestens weitere 7-10 Jahre lagerfähig. Caronne Ste Gemme bietet viel Weinerlebnis für wenig Geld und eignet sich hervorragend als Essensbegleiter für die pikante südfranzösiche Küche. Der Wein präsentiert sich dabei unkompliziert im Zusammenspiel mit vielen Gerichten. (Weinkonzil)

 

Bewertung
Bettane & Dessauve
15 (75%)
Robert Parker
-
Jancis Robinson
16 (80%)
Wine Spectator
88 (88%)
Weinwisser
17 (85%)
Weinkonzil
89 (89%)
Ø 83%
CS
60%
M
35%
CF
0%
PV
5%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

Wein Château Caronne Ste Gemme 2006
Appellation Haut-Médoc
Rebsorten 60% CS - 35% M - 5% PV
Trinkreife 2013-2023
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,5% Vol.
 
Rebfläche 45 von 150 ha
Rebsatz 60% CS- 37% M - 3% PV
Rebenalter Ø -
Boden Günzer Kies auf Sandsteinuntergrund
Produktion Ø 280.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 20-25% neue Barriques - 12 Monate (Eiweißklärung)
 
Besitzer Jean Nony-Borie - François Nony
Berater Olivier Dauga
Weitere Weingüter -
Homepage www.caronne-ste-gemme.com
Erzeuger Château Caronne Ste-Gemme 2006, S.C.E. Vignobles Nony-Borie, Saint-Laurent-De-Médoc, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Caronne Ste-Gemme 2006, S.C.E. Vignobles Nony-Borie, Saint-Laurent-De-Médoc, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein Château Caronne Ste Gemme 2006
Appellation Haut-Médoc
Blüten-& Pflanzenaromen Balsamische Noten, Holznoten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Holunder, Johannisbeere, Kirsche, Pflaume
Würzaromen Dörrpflaume, Gewürznelke, Süßholz/Lakritz, Walnuss
Röstaromen Kaffee, Leder, Rauchnote, Tabak

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.