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Château Haut-Bailly 2006

85,00 €
113,33 € / Liter

Versand / Lieferzeit

Pessac Léognan
Grand Cru Classé
La Parde Haut-Bailly
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Haut-Bailly 2006

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  • Château Haut-Bailly 2006
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Seit 1998 befindet Château Haut Bailly im Besitz der Familie Wilmers, die nur ein erklärtes Ziel kennen, nämlich als Grand Cru Classé wieder eine Spitzenposition in Pessac-Léognan einzunehmen. Die Jahrgänge seit 2000 wurden immer besser, seit 2005 erreichen sie eine Qualität, die sich auf dem Niveau der besten Châteaux in dieser Appellation bewegt. Die Weine sind sehr konzentriert, ohne schwer zu wirken, was zu erreichen eine Kunst darstellt. Sie verströmen Aromen nach schwarzen Waldbeeren, insbesondere Heidelbeere, Gewürzen, Zeder, balsamischen Holznoten und die für die Appellation typischen Floralnoten, wie z.B. Veilchen. Eine charekteristische, mineraliche Note ist ein herausragendes Merkmal und unverkennbar. Haut-Bailly produziert hochattraktive Weine, deren Nachfrage parallel zum Erfolg gestiegen ist und weiter steigen wird! (Weinkonzil).

Bewertung
Bettane & Dessauve
17,5 (87,5%)
Robert Parker
95 (95%)
Jancis Robinson
16,5 (82,5%)
Winespectator
92 (92%)
Weinwisser
19 (95%)
Weinkonzil
95 (95%)
Ø 91%
-

Der Haut-Bailly ist aromatisch, mineralisch und komplex und dennoch von einer beeindruckenden Leichtigkeit. Der Wein verströmt ein sinnliches Weinparfüm und setzt dabei Aromen nach schwarzen Waldbeeren, Veilchen und warmen Holznoten frei. Die wichtigen Faktoren, die einen großen Wein ausmachen, sind perfekt aufeinander abgestimmt. So ist die Süße des Weins mit einer feinen Säure hinterlegt und die Tannine sind deutlich vorhanden, aber seidig in die Komposition integriert.  Der Jahrgang perfekt gelungen und man hat den Eindruck, dass alles das was das Traubengut hergegeben hat in den Wein extrahiert wurde. Der Wein zeigt sich zugänglich, ist aber noch lange nicht ausgereift und benötigt mindestens eine Flaschenreife von 10 Jahren. (Weinkonzi 10-2010)

Wein Château Haut-Bailly 2006
Appellation Pessac Léognan
Rebsorten -
Trinkreife 2016-2036
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,0% Vol.
 
Rebfläche 30 ha
Rebsatz 64% CS - 30% M - 6% CF
Rebenalter Ø -
Boden Sand und Kies
Produktion Ø 80.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 50-60% neue Barriques - 16 Monate
 
Besitzer Robert G. Wilmers
Berater -
Weitere Weingüter -
Homepage www.haut-bailly.com
Erzeuger Château Haut Bailly, 103 Avenue de Cadaujac, 33850 Léognan, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Haut Bailly, 103 Avenue de Cadaujac, 33850 Léognan, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Tiefgründige Weine mit Komplexität und Eleganz
Gewächse aus dem Pessac-Léognan gehören mit zum Besten was das Bordeaux zu bieten hat, auch wenn die Appellation weniger bekannt ist. Die Weine sind fruchtig, blumig, würzig, mineralisch und oft sehr komplex. Die typischen floralen und rotbeerigen Aromen, hinterlegt mit tiefgründiger Mineralität und einer feinen Rauchnote, sind die Grundlage ihrer Attraktivität. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein Château Haut-Bailly 2006
Appellation Pessac Léognan
Blüten-& Pflanzenaromen Rosen-Blüte, Veilchen-Blüte, Balsamische Noten, Eukalyptus/Minze, Holznoten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Schwarze Früchte, Brombeere, Heidelbeere, Holunder, Johannisbeere
Würzaromen Gewürznelke, Mandel, Pfeffer, Vanille, Walnuss, Weinhefe, Zimt
Röstaromen Kaffee, Karamell/Toffee, Leder, Nüsse (geröstet), Rauchnote, Schokolade, Tabak

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.