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Château Jean Faure 2006

40,00 €
53,33 € / Liter

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St-Emilion Grand Cru
Grand Cru Classé
-
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,5% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Jean Faure 2006

Château Jean Faure, ist eines von 64 Grands Crus Classés aus dem St-Emilion. Seit 2005 wird das Château seiner Klassifizierung gerecht und produziert seit dem ehrliche und authentischen St-Emilion-Weine ohne künstliche Effekte. Das Terroir liegt an der Grenze zu Pomerol und ist umgeben von Châteaux La Dominique, Cheval Blanc, L´Evangile und Petrus. Es sollte möglich sein hier beeindruckende Weine herzustellen und genau dieser Herausforderung hat sich Jean Faure gestellt. Es wurden keine Mühen gescheut und beständig in die Qualität der Weine investiert. Seit 2017 ist das Château zetifiziert und stellt Bioweine her, womit das Château im Vergleich zu den namhaften Nachbarn ein Alleinstellungsmerkmal erworben hat. Eines hat das Château gemeisam mit Cheval Blanc, nämlich einen ungewöhnlich hohen Anteil von 50% Cabernet Franc im Rebsatz. Das ist ungewöhnlich und selten im Bordeaux. Der Anteil von Merlot beträgt 45%, gefolgt von 5% Malbec, einer autochtonen Rebsorte des Bordeaux, auch wenn sie durch argentinische Weinen bekannt geworden ist. Allein wegen der besonderen Rebsortenanteile ist der Wein interessant und es bleibt spannend, ob sich da eine Variante des "Cheval Blanc-Stil" etabliert. Die Reben haben ein durchschnittliches Alter von 45 Jahren und auch das spricht für die Qualität der Weine. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
15,5 (77,5%)
Robert Parker
-
Jancis Robinson
-
Wine Enthusiast
91 (91%)
Wine Spectator
-
Weinwisser
18 (90%)
Weinkonzil
91 (91%)
Ø 87%
CS
0%
M
45%
CF
50%
PV
0%
CA
0%
MA
5%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

Wein Château Jean Faure 2006
Appellation St-Emilion Grand Cru
Rebsorten 45% M - 50% CF - 5% MA
Trinkreife 2015-2026
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,5% Vol.
 
Rebfläche 18 ha
Rebsatz 45% M - 50% CF - 5% M
Rebenalter Ø 45 Jahre (Stand: 2018)
Boden Lehm auf eisenhaltigem Kalkstein
Produktion Ø -
Ertrag Ø 35 hl/ha
Ausbau 40% neue Barrique - 18 Monate
 
Besitzer Jean Faure
Berater -
Weitere Weingüter -
Homepage www.jeanfaure.com
Erzeuger Château Jean Faure, 33330 Saint-Émilion, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Jean Faure, 33330 Saint-Émilion, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein Château Jean Faure 2006
Appellation St-Emilion Grand Cru
Blüten-& Pflanzenaromen Veilchen-Blüte, Balsamische Noten, Holznoten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Holunder, Kirsche, Pflaume
Würzaromen Dörrpflaume, Gewürznelke, Pfeffer, Süßholz/Lakritz, Vanille, Walnuss
Röstaromen Kaffee, Karamell/Toffee, Leder, Rauchnote, Schokolade, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.