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Château Lynch-Bages 2006

150,00 €
200,00 € / Liter

Versand / Lieferzeit

Pauillac
5 Grand Cru Classé
Echo De Lynch Bages (vorher: Haut-Bages Averous)
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,5% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Lynch-Bages 2006

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  • Château Lynch-Bages 2006

Lynch Bages ist einer der Stars im Pauillac und des Bordeaux. Der Wein erfreut sich großer Beliebtheit auf der ganzen Welt und seine Qualität hat sich seit dem Jahr 2000 beständig verbessert und der Stil verfeinert. Der Wein zeichnet sich durch eine saftige, verführerische Art aus, die unbeschreiblich ist. Typisch ist eine Tabaknote, die den Wein zu einem idealen Begleiter für eine gute Zigarre macht. Er überzeugt durch seine authentische Erscheinung, ohne künstliche Effekte und verkörpert damit einen ganz eigenen Stil im Pauillac. Der Wein ist perfekt vinifiziert und selbst in kleinen Bordeauxjahren produziert das Château Weine auf höchstem Niveau. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
17,5 (87,5%)
Robert Parker
92 (92%)
Jancis Robinson
17 (85%)
Winespectator
92 (92%)
Weinwisser
18 (90%)
Weinkonzil
93 (93%)
Ø 90%
CS
79%
M
10%
CF
10%
PV
1%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

"A classic mature vintage, the nose offers an attractive interplay between deep, buttery black fruits, some cedar and graphic notes, and a cool, minty Cabernet character. The wine has plenty of structure and a backward, muscular personality, but beautiful fruit on the attack and alluring purity and nicely textured mouthfeel. A full-bodied finish with plenty of wrapping sweetness completes this tightly-packed Lynch-Bages." (Quelle:Lynch Bages)

Wein Château Lynch-Bages 2006
Appellation Pauillac
Rebsorten 79% CS - 10% M - 10% CF - 1% PV
Trinkreife 2016-2036
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,5% Vol.
 
Rebfläche 100 ha
Rebsatz 70% CS - 24% M - 4% CF - 2% PV
Rebenalter Ø 30-60 Jahre (Stand: 2013)
Boden Garonner Kies (Günz)
Produktion Ø 300.000 Fl/Jahr
Ertrag Ø 50 hl/ha
Ausbau 70-80% neue Barriques - 18 Monate
 
Besitzer Jean-Michel Cazes
Berater D.Llose
Weitere Weingüter -
Homepage www.lynchbages.com
Erzeuger Chateau Lynch Bages, 33250 Pauillac, Frankreich
Lebensmittelhersteller Chateau Lynch Bages, 33250 Pauillac, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Der Inbegriff des perfekten Bordeaux vom linken Ufer
3 von 5 im Jahre 1855 klassifizierte Premiers Grands Crus Classés der Region Médoc kommen aus dem Pauillac. Das erklärt das Renommée. Die Weine sind dunkel, straff, fruchtig und komplex, zuweilen exotisch. Typisch ist die dunkle Johannisbeere, eine Zeder- und Rauchnote in Verbindung mit vielen anderen Aromen. In der Cuvée überwiegt die Cabernet-Sauvignon-Traube, die in dieser Appellation ideale Bedingungen findet und daher zu ihrem maximalen Ausdruck gelangt. Pauillacweine sind sehr lange lagerfähig und dennoch sind einige überraschend früh trinkbar. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein Château Lynch-Bages 2006
Appellation Pauillac
Blüten-& Pflanzenaromen Veilchen-Blüte, Balsamische Noten, Holznoten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Heidelbeere, Holunder, Johannisbeere, Kirsche
Würzaromen Gewürznelke, Süßholz/Lakritz, Vanille, Weinhefe, Zimt
Röstaromen Kaffee, Karamell/Toffee, Leder, Rauchnote, Schokolade, Tabak

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.