deutsch englisch

Willkommen bei ANNO 1855

Château Figeac 2008

120,00 €
160,00 € / Liter

Versand / Lieferzeit

St-Emilion Grand Cru
1 Grand Cru Classé B
La Grange Neuve De Figeac/ Petit Figeac (vorher)
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Figeac 2008

Verkleinern
Vergrößern

Mehr Ansichten

  • Château Figeac 2008
  • Château Figeac 2008

Die Weine von Château Figeac sind eine feste Größe in der Appellation St-Emilion und eines von 14 Premiers Grands Crus Classés B. Sie waren schon immer außergewöhnlich, da sie einen untypisch hohen Cabernet Sauvignon-Anteil (CS) aufweisen. Höher als bei allen anderen großen Weinen vom "rechten Ufer" in denen die Merlottraube den Hauptanteil in der Cuvée ausmacht. Daher fällt ein Figeac straff, strukturiert und komplex aus, wie große Gewächse vom "linken Ufer", bei denen der CS-Anteil überwiegt. Die Weine stellen etwas Besonderes dar, sie sind klassisch ausgebaut sind sehr langlebig. Sie sind eher selten oder dann nur limitiert im Markt zu finden, was meherer Gründe hat. Zum einen spielen Jahrgangsbewertungen bei Figeac kaum eine Rolle, da es überzeugte Abnehmer für den Wein gibt. Zum anderen verließ Figeac die klassische charaktervolle Linie ab dem Jahrgang 2013, da Michel Rolland als Berater hinzugezogen wurde. Das sorgt für zusätzliche Nachfrage bei den klassichen Figeac-Jahrgängen. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
17 (85%)
Robert Parker
-
Jancis Robinson
16+ (80%)
Winespectator
-
Weinwisser
19 (95%)
Weinkonzil
93 (93%)
Ø 88%
-

Wie die vergangen Jahrgänge, so liegt auch 2008 auf einem sehr hohen Niveau. Der Wein weist eine Fülle ätherischer Aromen auf, ist fein und sinnlich, verbunden mit einer betörenden Komplexität. Figeac 2008 ist perfekt gemacht und vereint alles, was einen großen Wein ausmacht. Ob er sich dazu entwickelt, wird die Zeit zeigen und daher sollte man ihn besser einige Jahre länger im Keller reifen lassen. (10-2011 Weinkonzil)

Wein Château Figeac 2008
Appellation St-Emilion Grand Cru
Rebsorten -
Trinkreife 2016-2036
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,0% Vol.
 
Rebfläche 40 ha
Rebsatz 35% CS - 35% CF - 30% M
Rebenalter Ø -
Boden -
Produktion Ø -
Ertrag Ø 100.000 Fl./Jahr
Ausbau -
 
Besitzer Fam. Manoncourt
Berater -
Weitere Weingüter -
Homepage www.chateau-figeac.com
Erzeuger Château Figeac, 33330 Saint-Émilion, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Figeac, 33330 Saint-Émilion, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein Château Figeac 2008
Appellation St-Emilion Grand Cru
Blüten-& Pflanzenaromen Rosen-Blüte, Veilchen-Blüte, Eukalyptus/Minze, Holznoten, Kiefer, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Erdbeere, Himbeere, Johannisbeere
Würzaromen Gewürznelke, Süßholz/Lakritz, Vanille, Weinhefe
Röstaromen Kaffee, Karamell/Toffee, Leder, Tabak, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.