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La Mondotte 2008

238,00 €
317,33 € / Liter

Versand / Lieferzeit

St-Emilion Grand Cru
1 Grand Cru Classé B
-
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 14,0 Vol.%
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

La Mondotte 2008

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  • La Mondotte 2008

La Mondotte ist ein 4,5 ha großes Weingut in St-Emilion, das seit 2014 bio-zertifiziert ist. Es wurde bewusst auf die Bezeichnung "Château" verzichtet, die als Synonym für ein Weingut steht, ähnlich wie bei Petrus aus dem Pomerol. Im Jahre 2012 wurde La Mondotte in die Klassifizierung des St-Emilion aufgenommen und hat seit dem den Status Grand Cru Classé 1B, zusammen mit 13 weiteren Châteaux. Es ist die Erfolgeschichte des Grafen von Neipberg der mit La Mondotte seine Vorstellung von einem perfekten St-Emilion verwirklicht hat. Der Wein wird mit viel Aufwand und Beachtung von Details vinifiziert, so dass nur ca. 11.000 Fl./Jahr hergestellt werden. Der Stil von La Mondotte ist opulent, hedonistisch und verschwenderisch, und dabei seiner Typizität stets treu bleibend. Ein monumentaler Wein, mit komplexer Aromatik, bei dem die Röstaromen im Vordergrund stehen. La Mondotte benötigt 7-8 Jahre Flaschenreife, in großen Bordeauxjahrgängen auch länger. Die Weine stehen für Perfektion und Langlebigkeit aus der Appellation St-Emilion. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
18,5 (92,5%)
Robert Parker
96 (96%)
Jancis Robinson
16,5 (82,5%)
Wine Enthusiast:93
-
Wine Spectator
93 (93%)
Weinwisser
18 (90%)
Weinkonzil
96 (96%)
Ø 92%
CS
0%
M
80%
CF
20%
PV
0%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

Wein La Mondotte 2008
Appellation St-Emilion Grand Cru
Rebsorten 80% M - 20% CF
Trinkreife 2018-2039
Jahresproduktion 15 hl/ha
Alkoholgehalt 14,0 Vol.%
 
Rebfläche 4,5 ha
Rebsatz 75% M - 25% CF
Rebenalter Ø 50 Jahre (Stand: 2013)
Boden Ton - Kalk
Produktion Ø 11.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 100% neue Barrique - 18-24 Monate
 
Besitzer Vignobles Comtes von Neipperg
Berater Stéphane Derenoncourt
Weitere Weingüter St-Emilion Grand Cru: Ch.Canon La Gaffelière - Clos De L´Oratoire / St-Emilion: Ch.Peyreau / Côtes de Castillion :Ch.D´Aiguilhe / Pessac-Léognan: Clos Marsalette
Homepage www.neipperg.com
Erzeuger Chateau Canon-la-Gaffelière, 33330 Saint-Émilion, Frankreich
Lebensmittelhersteller Chateau Canon-la-Gaffelière, 33330 Saint-Émilion, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Manuelles Entrappen
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

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Wein La Mondotte 2008
Appellation St-Emilion Grand Cru
Blüten-& Pflanzenaromen Rosen-Blüte, Veilchen-Blüte, Balsamische Noten, Eukalyptus/Minze, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte
Würzaromen Mandel, Pfeffer, Süßholz/Lakritz, Vanille, Weinhefe
Röstaromen Kakao, Karamell/Toffee, Nüsse (geröstet), Rauchnote, Schokolade, Tabak, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.