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Château Troplong Mondot 2008

110,00 €
146,67 € / Liter

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St-Emilion Grand Cru
1 Grand Cru Classé B
Mondot
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 14,5% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Troplong Mondot 2008

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  • Château Troplong Mondot 2008

Die Weine von Château Troplong Mondot sind von kräftigem Körper und am Limit extrahiert und dennoch wirken sie nicht schwer oder überladen. Der Eichennote ist deutlich wahrnehmer, aber die Weine sind so stark konzentriert, dass sich die Fruchtnoten behaupten können. Allerdings benötigen sie 7-10 Jahre Flaschenreife und sollten dann 2-4h dekantiert werden, damit sich der Wein entfalten kann. Was sich dann offenbart ist eine Aromenentfaltung, die einem Prototyp eines St-Emilion gleichkommt, verbunden mit viel Weinpersönlichkeit. Er ist tiefgründig, komplex, beeindruckend und höchst attraktiv! Auch wenn der Troplong Mondot modern gemacht ist, so verleugnet er nicht seine klassischen Wurzeln, denn die Reben sind im Durchschnitt 35 Jahre und die ältesten 90 Jahre alt. Troplong Mondot wurde 2012 zum Premier Grand Cru Classé B ernannt und das mehr als verdient. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
18 (90%)
Robert Parker
96 (96%)
Jancis Robinson
17,5 (87,5%)
Wine Spectator
91 (91%)
Weinwisser
18 (90%)
Weinkonzil
95 (95%)
Ø 92%
CS
5%
M
0%
CF
5%
PV
0%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

A wine of the vintage candidate in 2008, Troplong Mondot’s offering was produced from yields of 41 hectoliters per hectare and achieved 14.5% natural alcohol. A classic blend of 90% Merlot and 10% Cabernet Sauvignon and Cabernet Franc, it offers copious quantities of blue and black fruits, a full-bodied opulence, sweet tannin and a fabulous texture as well as finish. Already drinking beautifully, it will be even better in 2-5 years and should last for 20 years. A great effort for the vintage, it couldn’t happen to a more deserving proprietor, Christine Valette. Bravo! (Quelle: Robert Parker, Wine Advocat)

Wein Château Troplong Mondot 2008
Appellation St-Emilion Grand Cru
Rebsorten 90 M - 5% CF - 5% CS
Trinkreife 2018-2038
Jahresproduktion 41 hl/ha
Alkoholgehalt 14,5% Vol.
 
Rebfläche 33 ha
Rebsatz 90 M - 5% CF - 5% CS
Rebenalter Ø 35 Jahre (Stand: 2010)
Boden Ton - Kalk
Produktion Ø 80.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 75% neue Barrique - 12-24 Monate
 
Besitzer Christine und Xavier Pariente
Berater Michel Rolland
Weitere Weingüter -
Homepage www.chateau-troplong-mondot.com
Erzeuger Château Troplong Mondot, 33330 Saint-Émilion, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Troplong Mondot, 33330 Saint-Émilion, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

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Wein Château Troplong Mondot 2008
Appellation St-Emilion Grand Cru
Blüten-& Pflanzenaromen Rosen-Blüte, Veilchen-Blüte, Balsamische Noten, Holznoten, Kiefer, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Holunder, Johannisbeere, Kirsche, Pflaume
Würzaromen Gewürznelke, Mandel, Süßholz/Lakritz, Vanille, Walnuss, Weinhefe
Röstaromen Kaffee, Karamell/Toffee, Leder, Nüsse (geröstet), Rauchnote, Schokolade, Tabak, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.