deutsch englisch

Willkommen bei ANNO 1855

Domaine De Chevalier 2008

64,00 €
85,33 € / Liter

Versand / Lieferzeit

Pessac Léognan
Grand Cru Classé
L´Esprit De Chevalier
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,0 Vol.%
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Domaine De Chevalier 2008

Verkleinern
Vergrößern

Mehr Ansichten

  • Domaine De Chevalier 2008

Auf Domain de Chevalier werden Weine auf höchstmöglichen Niveau produziert und man hat den Anspruch nur das Beste zu realisieren. Die Weißweine des Weinguts sind legendär und sie werden nur auf 5 ha Rebland gewonnen, da man mit der gewählten Methode höhere Mengen nicht realisiert werden können. Allein dies sagt viel über die Domain de Chevalier und seine Besitzer aus. Die Rotweine wurden in den letzten 10 Jahren auf ein sensationelles Niveau gebracht und sie präsentieren sich damit eindrucksvoll zusammen mit den großen Namen der klassifizierten Châteaux im Pessac-Léoganan. Die Rotweine sind saftig, fruchtig, würzig, aromatisch und beeindrucken immer wieder mit ihrer Mineralik, der lebhaften Säure und Frische. Neben verschiedenen roten und dunklen Beeren, kommen auch florale Aromen zur Geltung. Eine eindrucksvolle Note nach Kiefernnadeln und die deutliche Mineralik macht die Weine unverkennbar und unwiderstehlich. Für die Beschreibung der Weine kann man auch ein anderes Bild verwenden. Die Domain de Chevalier befindet sich im kühleren Hinterland von Pessac-Léognan, umgeben von Kiefernwäldern in einem einzigartigen Terroir, und genau das spieglen seine Weine wieder! (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
18 (90%)
Robert Parker
93 (93%)
Jancis Robinson
17+ (85%)
Wine Enthusiast
95 (95%)
Wine Spectator
91 (91%)
Weinwisser
18 (90%)
Weinkonzil
93 (93%)
Ø 91%
CS
66%
M
25%
CF
0%
PV
9%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

Der Wein präsentiert sich verschlossen aber dennoch zugänglich und harmonisch, was für einen Grand Cru mit 6 Jahren Flaschenreife nicht unbedingt zu erwarten ist. Die Fruchtaromen vornehmlich schwarze Johannisbeere, Brombeere aber auch Himbeere sind sehr reintönig. Die typischen aromatischen Kräuter- und Gewürznoten, die den Wein attraktiv machen, sind verhalten im Hintergrund. Aber sie sind definitiv vorhanden und werden mit weiterer Lagerung deutlicher zur Geltung kommen. Denn lässt man den Wein einige Stunden Zeit im Dekanter, dann sind die balsamischen kienigen Aromen, wie Kiefernnadeln und Pech präsent und verleihen dem Wein Komplexität und Attraktivität. Die Textur ist samtig, alles wirkt sehr harmonisch eingebunden, aromatisch und elegant. Der Nachhall, eine Komposition aus Frucht und würziger Restsüße, ist sehr lang. Daher hat der Cru Lagerpotential, bereitet aber bereits jetzt viel Freude beim genießen. Der Jahrgang ist eine Sensation, das zeigen auch die Bewertungen und er hat das Potential ein großer Wein von Domain de Chevalier zu werden! Die Preise sind für diesen Grands Crus Classés liegen bis heute auf einem sehr fairen Niveau, der 2008er ist vor diesem Hintergrund geradezu günstig. (Weinkonzil 04-2014 / 11-2014)

Wein Domaine De Chevalier 2008
Appellation Pessac Léognan
Rebsorten 66% CS - 25% M - 9% PV
Trinkreife 2014-2030
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,0 Vol.%
 
Rebfläche Rotwein: 37 ha - Weißwein: 5 ha
Rebsatz 64% CS - 30% M - 3% PV - 3% CF (Quelle: Domaine de Chevalier)
Rebenalter Ø -
Boden Kiesel auf Ton und Kies
Produktion Ø Rotwein: 100.000 Fl./Jahr - Weißwein: 15.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 34% neue Barrique - 18 Monate (Rot- und Weißwein)
 
Besitzer Familie Bernard
Berater Denis Dubourdie (Rotwein), Stéphane Derenoncourt (Weißwein)
Weitere Weingüter -
Homepage www.domainedechevalier.com
Erzeuger Domaine de Chevalier, 02 Chemin Mignoy, 33850 Léognan, Frankreich
Lebensmittelhersteller Domaine de Chevalier, 02 Chemin Mignoy, 33850 Léognan, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Tiefgründige Weine mit Komplexität und Eleganz
Gewächse aus dem Pessac-Léognan gehören mit zum Besten was das Bordeaux zu bieten hat, auch wenn die Appellation weniger bekannt ist. Die Weine sind fruchtig, blumig, würzig, mineralisch und oft sehr komplex. Die typischen floralen und rotbeerigen Aromen, hinterlegt mit tiefgründiger Mineralität und einer feinen Rauchnote, sind die Grundlage ihrer Attraktivität. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein Domaine De Chevalier 2008
Appellation Pessac Léognan
Blüten-& Pflanzenaromen Veilchen-Blüte, Balsamische Noten, Eukalyptus/Minze, Kiefer, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Heidelbeere, Holunder, Johannisbeere, Kirsche, Pflaume
Würzaromen Gewürznelke, Mandel, Süßholz/Lakritz, Vanille, Weinhefe
Röstaromen Kaffee, Leder, Rauchnote, Schokolade, Tabak

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.