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Château Clinet 2009

289,00 €
385,33 € / Liter

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Pomerol
Grand Vin
Fleur De Clinet
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 14,0% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Clinet 2009

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  • Château Clinet 2009
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Clinet gehört seit 1990 zu den Spitzenpomerols, davor gab es eine instabile Periode. Die Weine sind sehr harmonisch und perfekt vinifiziert, wobei der Stil etwas moderner geworden ist. Sie fallen beeindruckend aus, mit aromatischen Frucht- und Gewürznoten und verfügen über viel feines Tannin und feine Säure. Die Aromenpalette zeigt abhängig vom Jahrgang eine große Bandbreite. Sie reicht von vielen schwarzen Beeren, die differenziert und reintönig sind, über Gewürze wie Nelke, Zimt, Süßholz, Vanille, Mandel, bis hin zu Kräutern und floralen Noten. Die Weine können bereits nach 6 Jahren Flaschenreife getrunken werden, dann sind sie sehr frisch, fruchtig und ansprechend. Längere Flaschenreife liefert, wie zu erwarten, eine komplexere Aromenvielfalt. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
17,5 (87,5%)
Robert Parker
100 (100%)
Jancis Robinson
17 (85%)
Wines Spectator
97 (97%)
Weinwisser
19 (95%)
Weinkonzil
97 (97%)
Ø 94%
CS
12%
M
85%
CF
3%
PV
0%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

Wein Château Clinet 2009
Appellation Pomerol
Rebsorten 12% CS - 85% M - 3% CF - 0% PV
Trinkreife 2017-2042
Jahresproduktion 35.000 Fl.
Alkoholgehalt 14,0% Vol.
 
Rebfläche 8,64 ha
Rebsatz 87% M - 10% CS - 3% CF
Rebenalter Ø 49 Jahre
Boden Kiesboden mit Ton - eisenhaltiger Untergrund
Produktion Ø 40.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau 60% neue Barriques - 18-22 Monate
 
Besitzer Fam. Laborde
Berater Michel Rolland
Weitere Weingüter -
Homepage www.chateauclinet.com
Erzeuger Château Clinet, 16 Chemin de Feytit, 33500 Pomerol, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Clinet, 16 Chemin de Feytit, 33500 Pomerol, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Hedonistische Weine mit Kultstatus ohne Beispiel
Pomerol ist eine relativ neue Appellation im Bordeaux, und sie ist sehr bekannt, obwohl die Châteaux nicht klassifiziert sind. Es sind stark konzentrierte und extrahierte Weine, die modern ausgebaut werden. Der Stil reicht von seidig, elegant und füllig, bis cremig, opulent und hedonistisch. Typisch für die Weine aus dem Pomerol ist das Pflaumenaroma und eine dezente Rosinennote, die durch eine spätere Ernte des Traubenguts erzielt wird. Dieser Stil hat die Weine zunächst in Amerika und dann in der ganzen Weinwelt berühmt gemacht. Kleine Erträge bei hoher Nachfrage führen zu extremen, zum Teil überzogenen, Preisen. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein Château Clinet 2009
Appellation Pomerol
Blüten-& Pflanzenaromen Rosen-Blüte, Eukalyptus/Minze, Holznoten, Mineral-/Erdnoten, Trüffel/Champignon
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Heidelbeere, Holunder, Johannisbeere, Pflaume
Würzaromen Gewürznelke, Mandel, Süßholz/Lakritz, Weinhefe, Zimt
Röstaromen Kaffee, Karamell/Toffee, Leder, Schokolade, Tabak

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.