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Château Coutet 2009

72,00 €
96,00 € / Liter

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Barsac
1 Grand Cru Classé
Chartreuse De Coutet
Weinart: Dessertwein
Weinstil: edelsüß
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Coutet 2009

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  • Château Coutet 2009

Château Coutet, Grand Cru Classée von 1855, ist ein heller Stern im Barsac. Die edelsüßen Weine zeigeh in ihrer Jugend eine komplexe Aromatik - zitrusfruchtig, exotisch, neben Blütenaromen und Vanile. Die nervöse Säure erzeugt die nötige Spannung und macht die Weine auch im gereiften Stadium sehr attraktiv. Dann kommen Noten nach kandierten und gelben Früchten, Honig und typische aber dezente Petrolnoten und verführerische Röstaromen hinzu. Das klingt einfach ist es aber nicht, denn der Erfolg ist das Gleichgewicht der verschiendenen essentiellen Bestandteilen im Wein. Um diese Ergebnis zu erzielen betreibt Châeau Coutet ein extremes Qualitätsmanagement auf mehreren  Ebenen. Die Reben haben ein durchschnittliches Alter von 38 Jahren und der Ertrag liegt bei 9 hl/ha im Vergleich zu 50 hl/ha bei den Rotweinen der Grands Crus Châteaux! Außerdem werden die Weine je nach Jahrgangan in 100% neuen französichen Barriques ausgebaut. Die Weine von Coutet gehören nicht ohne Grund zu den besten edelsüßen Weinen in den Appellationen Sauternes und Barsac. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
18,5 (92,5%)
Robert Parker
95 (95%)
Jancis Robinson
17 (85%)
Wine Enthusiast
94 (94%)
Wine Spectator
95 (95%)
Weinwisser
18 (90%)
Weinkonzil
94 (94%)
Ø 92%
SB
23%
SE
75%
MU
2%
SG
0%
MB
0%
UB
0%
CO
0%

SB = Sauvigon Blanc     SE = Sémillion      MU = Muscadelle     SG = Sauvignon Gris
MB = Merlot Blanc         UB = Ugni Blanc   CO = Colombard

Wein Château Coutet 2009
Appellation Barsac
Rebsorten 75% SE - 23% SB - 2% MU
Trinkreife 2009-2029
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,0% Vol.
 
Rebfläche 38,5 ha
Rebsatz 75% SE - 23% SA - 2% M
Rebenalter Ø 38 Jahre (Stand 2014)
Boden Lehm mit Kalksteinuntergrund
Produktion Ø -
Ertrag Ø 9 hl/ha
Ausbau 70-100% neue Barrique - 18 Monate
 
Besitzer -
Berater -
Weitere Weingüter -
Homepage www.chateaucoutet.com
Erzeuger Château Coutet, 33720 Barsac, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Coutet, 33720 Barsac, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Rare goldene Weine aus einer märchenhaften Landschaft
Der Name der Apellation Sauternes steht als Inbegriff für die besten edelsüßen Weine der Welt. Die AOC Barsac zählt zur AOC Sauternes und die Erzeuger haben bei der Angabe auf de Etikett die Wahl zwischen den beiden AOC. Die Weine wirken im Vergleich zu denen aus dem Sauternes etwas leichter, was aber nur für die einfacheren Qualitätsstufen gilt. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

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Wein Château Coutet 2009
Appellation Barsac
Blüten-& Pflanzenaromen Akazien-Blüte, Johannisbeeren-Blüte, Linden-Blüte, Mineralnoten / Feuerstein, Weißdorn-Blüte
Fruchtaromen Ananas, Aprikose, Exotische Früchte, Pfirsich, Quitte
Würzaromen Butter, Honig, Kräuter, Muskat
Röstaromen Biscuite, Brioche, Toast, Trockenfrüchte

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.