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Château Duhart Milon 2009

115,00 €
153,33 € / Liter

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Pauillac
4 Grand Cru Classé
Moulin De Duhart
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,5% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Duhart Milon 2009

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  • Château Duhart Milon 2009

Château Duhart Milon gehört zum selben Besitz wie Château Lafite Rothschild (Premier Grand Cru Classé) und wird vom gleichen Team vinifiziert. Es handelt sich um einen klassischen, nobel-distanzierten Wein, der nicht durch vordergründige Effekte beeindrucken will. Man muss sich auf den Wein einlassen um ihn zu verstehen, was noch viel mehr für Château Lafite gilt, der sich wie eine Sphynx verhält, rätselhaft und tiefgründig. Aber dann kann Duahrt Milon sehr verführerisch sein mit einer seidigen Textur, die einen in den Bann zieht. Die Aromatik ist betörend und komplex, mit den Aromen von Johannisbeeren, Zeder, feinen Gewürz- und balsamischen Holznoten, Tabak und Teer. Auch wenn der Wein den Stil eines Pauillac der festen maskulinen Art verkörpert, ist er fein, nobel und unwiderstehlich. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
17,5 (87,5%)
Robert Parker
97 (97%)
Jancis Robinson
17,5 (87,5%)
Wines Spectator
92 (92%)
Wine Enthusiast
93 (93%)
Weinwisser
19 (95%)
Weinkonzil
97 (97%)
Ø 93%
CS
63%
M
37%
CF
0%
PV
0%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

"Das Bukett dieses Weines ist immer noch recht subtil. Am Gaumen entwickelt sich der Ausdruck und „gewinnt an Höhe“, bis er fast himmlische Sphären erreicht. Dieser köstliche Wein verfügt über Länge, Dichte und Struktur. Ein definitiver Erfolg." (Quelle: Duhart Milon)

A blend of 63% Cabernet Sauvignon and 37% Merlot, it displays an inky/blue/purple color as well as a big, sweet nose of creme de cassis, forest floor, licorice, lead pencil, cedar and subtle barrique smells. Viscous and full-bodied, it is the most concentrated and broadest example of this cuvee I have tasted in over three decades. It will be ready to drink in 5-7 years and should last for three decades or more. Consumers looking to maximize value should be checking out Duhart Milon, as this may be the single smartest purchase in this great and historic vintage! Since few consumers other than Chinese billionaires can afford wines such as Lafite Rothschild, perhaps it is time for readers to take a look at Duhart Milon, which sells for less than Lafite's second wine. The Rothschilds have invested heavily in resurrecting this property to near super-star status, and the 2009 appears to be the finest Duhart I have ever tasted. Score 97/100" (Quelle: Robert Parker, Wine Advocate, March 2012)

Wein Château Duhart Milon 2009
Appellation Pauillac
Rebsorten 63% CS - 37% M
Trinkreife 2015-2045
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,5% Vol.
 
Rebfläche 73 ha
Rebsatz 67% CS - 33% M (früher: 70% CS - 28% M - 2% CF)
Rebenalter Ø -
Boden -
Produktion Ø 20.000 - 25.000 Kisten/Jahr
Ertrag Ø -
Ausbau Neue oder 2 Jahre alte Barriques - 14-16 Monate (Quelle: Duhart Milon)
 
Besitzer Barons de Rothschild (Lafite)
Berater -
Weitere Weingüter Ch.Lafite-Rothschild (Pauillac) - Ch.L´Evangile (Pomerol) - Ch.Rieussec (Sauternes) - Ch.Paradis Casseuil (Entre Deux Meres) - Ch.Peyre-Lebade (Haut Médoc)
Homepage www.lafite.com
Erzeuger Château Duhart Milon Rothschild, Rue Etienne Dieuzede, 33250 Pauillac, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Duhart Milon Rothschild, Rue Etienne Dieuzede, 33250 Pauillac, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Der Inbegriff des perfekten Bordeaux vom linken Ufer
3 von 5 im Jahre 1855 klassifizierte Premiers Grands Crus Classés der Region Médoc kommen aus dem Pauillac. Das erklärt das Renommée. Die Weine sind dunkel, straff, fruchtig und komplex, zuweilen exotisch. Typisch ist die dunkle Johannisbeere, eine Zeder- und Rauchnote in Verbindung mit vielen anderen Aromen. In der Cuvée überwiegt die Cabernet-Sauvignon-Traube, die in dieser Appellation ideale Bedingungen findet und daher zu ihrem maximalen Ausdruck gelangt. Pauillacweine sind sehr lange lagerfähig und dennoch sind einige überraschend früh trinkbar. (Weinkonzil)

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

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Wein Château Duhart Milon 2009
Appellation Pauillac
Blüten-& Pflanzenaromen Veilchen-Blüte, Eukalyptus/Minze, Holznoten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Himbeere, Johannisbeere, Kirsche
Würzaromen Süßholz/Lakritz, Vanille, Walnuss, Weinhefe, Zimt
Röstaromen Kaffee, Leder, Rauchnote, Tabak, Tee, Teernote

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.