deutsch englisch

Willkommen bei ANNO 1855

Château Léoville Las Cases 2009

350,00 €
466,67 € / Liter

Versand / Lieferzeit

St-Julien
2 Grand Cru Classé
Le Petit Lion
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 14,0% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Léoville Las Cases 2009

Verkleinern
Vergrößern

Mehr Ansichten

  • Château Léoville Las Cases 2009
  • Château Léoville Las Cases 2009

Château Léoville Las Cases produziert klassische Bordeauxweine auf höchstem Niveau, es gibt keine schlechten Jahrgänge. Das ist nur möglich durch drastische Selektion, d.h. nur das Beste eines Jahrgangs wird unter dem Label des Hauptweins abgefüllt. Der Wein hat eine sinnliche Strenge, die einzigartig und nur schwer in Worte zu fassen ist. Er hat das Niveau eines Premier Grand Cru Classé, dicht gefolgt von Léoville Barton und Léoville Poyferré, und ist extrem lange lagerfähig. Es ist eine Frage des Stils, welcher "Léoville" für einen bestimmten Anlass passender erscheint. Der strenge, aber sinnliche Las Cases, der wunderbar klassische Barton oder der beeindruckend hedonistische Poyferré? Alle 3 sind unbestritten einzigartige Weine, die Geschichte geschrieben haben. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
19,5 (97,5%)
Robert Parker
97 (97%)
Jancis Robinson
18 (90%)
Wine Spectator
98 (98%)
Wine Enthusiast
98 (98%)
Weinwisser
20 (100%)
Weinkonzil
99 (99%)
Ø 97%
-

Der Jahrgang 2009 weist die typische sinnliche Strenge eines Léoville Las Cases auf, ist aber noch lange nicht ausgreift. Daher zeigt sich der Wein wuchtig im Ansatz, aber verschlossen in der Aromatik. Cassis, schwarze Waldbeeren, Holunder, Zimt, Zeder, Veilchen, feine Kaffeenote u.a. Der Wein ist sehr komplex, konzentriert und hat einen langen Nachhall. Es ist ein großer Wein und daher sollte man ihm mindestens die 10 Jahre Flaschenreife gewähren und dann erneut probieren. Der 2004er hat im Vergleich mit andern Jahrgängen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. (Weinkonzil 10-2012)

Wein Château Léoville Las Cases 2009
Appellation St-Julien
Rebsorten -
Trinkreife 2019-2050
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 14,0% Vol.
 
Rebfläche 97 ha
Rebsatz -
Rebenalter Ø -
Boden -
Produktion Ø -
Ertrag Ø 42-50 hl/ha
Ausbau 50-100% neue Barrique - 12-14 Monate
 
Besitzer Jean-Hubert Delon
Berater -
Weitere Weingüter Ch.Potensac (Médoc) - Ch.Nenin (Pomerol)
Homepage www.leoville-las-cases.com
Erzeuger Château Léoville Las Cases, Rue de L´Ecole, 33250 Saint-Julien-Beychevelle, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Léoville Las Cases, Rue de L´Ecole, 33250 Saint-Julien-Beychevelle, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Komplexe, harmonische Bordeauxweine im klassischen Gewand
Das Qualitätsniveau ist sehr hoch, mäßige Weine gibt es hier nicht. Die Weinstile reichen von sinnlich streng bis hedonistisch, dabei sind sie hoch aromatisch und komplex. Die Weine sind harmonisch und alle wichtigen Elemente befinden sich in Ballance, dennoch benötigen sie eine Reifezeit von mindestens 7-10 Jahren. Ist man sich nicht sicher welchen Bordeauxwein man kaufen soll, kann man sich guten Gewissens an St-Julien orientieren. (Weinkonzil)

 

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

Copyright © 2006-2019 by Weinkonzil

Wein Château Léoville Las Cases 2009
Appellation St-Julien
Blüten-& Pflanzenaromen Veilchen-Blüte, Balsamische Noten, Eukalyptus/Minze, Holznoten, Mineral-/Erdnoten, Trüffel/Champignon, Zeder
Fruchtaromen Schwarze Früchte, Brombeere, Holunder, Johannisbeere, Kirsche
Würzaromen Gewürznelke, Mandel, Süßholz/Lakritz, Vanille, Walnuss, Weinhefe, Zimt
Röstaromen Kaffee, Leder, Schokolade, Tabak, Teernote

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.