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Château Ducru Beaucaillou 2010

245,00 €
326,67 € / Liter

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St-Julien
2 Grand Cru Classé
Croix De Beaucaillou
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,5% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Ducru Beaucaillou 2010

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  • Château Ducru Beaucaillou 2010

Die Weine von Chateau Ducru Beaucaillou haben in der Regel einen hohen Anteil von 70% - 90% Cabernet Sauvignon (CS) in der Cuvée, abhängig vom Jahrgang. Die Aromatik wird daher von dieser Rebsorte bestimmt. Es handelt sich um klassische Bordeauxweine vom linken Ufer, die durch Ihre Klarheit und Reintönigkeit beeindrucken. Sie sind aromatisch, sehr fein, komplex und stets elegant. Das Aromenbild wird geprägt von einer deutlichen Johannisbeernote, roten Beeren, Zeder und weiteren Noten, die durch die CS-Traube hervorgebracht werden. Seit 1995 befinden sich die Weine auf einem sehr hohen Niveau, in manchen Jahren erreichen sie das Format eines Premier Grand Cru Classé. Daher ist Ducru Beaucaillou sehr gefragt, auch wenn die Preise parallel dazu gestiegen sind. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
19,5 (97,5%)
Robert Parker
98 (98%)
Jancis Robinson
18 (90%)
Wine Spectator
97 (97%)
Wine Enthusiast
96 (96%)
Weinwisser
19 (95%)
Weinkonzil
98 (98%)
Ø 96%
CS
90%
M
10%
CF
0%
PV
0%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

"The 2010 Ducru-Beaucaillou distinguishes itself from its forebears by an analytical richness never equalled so far at the estate. Although it is as fleshy as its predecessor, it is slightly more stretched and structured. It is above all a high caste wine. Powerfully concentrated, noble and elegant, it is luscious, and endowed with a near infinite persistence. It is a wine that, without ever faltering, accompanies you throughout a tasting entirely dedicated to suavity." (Quelle: Ducru Beaucaillou)

Wein Château Ducru Beaucaillou 2010
Appellation St-Julien
Rebsorten 90% CS - 10% M
Trinkreife 2019-2045
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,5% Vol.
 
Rebfläche 75 ha
Rebsatz 70% CS - 30% M (früher: 25% M - 5% CF)
Rebenalter Ø 35 Jahre (Stand: 2013)
Boden Tiefe Kiesschichten (Günz)
Produktion Ø -
Ertrag Ø -
Ausbau 50-80% neue Barrique - 18 Monate
 
Besitzer Jean-Eugéne Borie
Berater Jacques & Eric Boissenot
Weitere Weingüter Ch.Lalande Borie (St-Julien) - Ch.Ducluzeau (Listrac)
Homepage www.chateau-ducru-beaucaillou.com
Erzeuger Château Ducru Beaucaillou, 120 Beaucaillou, 33250 Saint-Julien-Beychevelle, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Ducru Beaucaillou, 120 Beaucaillou, 33250 Saint-Julien-Beychevelle, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Komplexe, harmonische Bordeauxweine im klassischen Gewand
Das Qualitätsniveau ist sehr hoch, mäßige Weine gibt es hier nicht. Die Weinstile reichen von sinnlich streng bis hedonistisch, dabei sind sie hoch aromatisch und komplex. Die Weine sind harmonisch und alle wichtigen Elemente befinden sich in Ballance, dennoch benötigen sie eine Reifezeit von mindestens 7-10 Jahren. Ist man sich nicht sicher welchen Bordeauxwein man kaufen soll, kann man sich guten Gewissens an St-Julien orientieren. (Weinkonzil)

 

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Einsatz der Schwerkraft im Weinausbau
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

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Wein Château Ducru Beaucaillou 2010
Appellation St-Julien
Blüten-& Pflanzenaromen Veilchen-Blüte, Balsamische Noten, Eukalyptus/Minze, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Brombeere, Himbeere, Holunder, Johannisbeere
Würzaromen Gewürznelke, Mandel, Süßholz/Lakritz, Walnuss, Weinhefe
Röstaromen Kaffee, Leder, Schokolade, Tabak, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.