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Château Poujeaux 2011

32,00 €
42,67 € / Liter

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Moulis
Cru Bourgeois Exceptionnel
La Salle De Poujeaux
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,0% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Château Poujeaux 2011

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  • Château Poujeaux 2011
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Château Poujeaux gehört mit Chasse Spleen und Maucaillou zu den Spitzenweingütern der Appellation Moulis und alle 3 sind Crus Bourgeois Exceptionnels. Sie sind die heimlichen Stars des Bordeaux. Denn sie produzieren beständig gute Weine in unterschiedlichen Stilen, die sehr beliebt sind sind und viele Anhänger haben. Poujeaux hat über die Jahre eine Spitzenposition eingenommen und produziert Weine, für die gängige Jahrgangsbewertungen keine Rolle zu spielen scheinen. Wer erst einmal dem verführerischen Charme eines Poujeaux erlegen ist, der wird diese Weine immer wieder kaufen. Sie fallen jedes Jahr sehr gut aus und verfügen über eine attraktive, betörenden Saftigkeit, die einfach unbeschreiblich ist, zudem sind sie sehr bekömmlich. Allerdings muss man Geduld haben bis zur Flaschenreife, je nach Jahrgang zwischen 7-10 Jahren, dafür halten sie sehr lange auf hohem Niveau. Vor diesem Hintergrund wird klar, warum für die Weine aus dem Moulis Zeit keine Rolle spielt. Châteaux Poujeaux setzt Maßstäbe und das fast unbemerkt, leise aber mit deutliche Akzenten. Nach dem Verkauf an die Fam. Cuvelier in 2008, die u.a. Château Clos Fourtet in St.-Emilion (Premier Grand Crus Classé) besitzen, wird es spannend die Entwicklung von Château Poujeaux zu verfolgen. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
15 (75%)
Robert Parker
88 (88%)
Jancis Robinson
15,5 (77,5%)
Wine Enthusiast
91 (91%)
Wine Spectator
87 (87%)
Weinwisser
16 (80%)
Weinkonzil
91 (91%)
Ø 84%
CS
44%
M
48%
CF
3%
PV
5%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

Der Jahrgang 2011 ist ein feiner Poujeaux mit seiner ganz eigenen, betörenden Aromatik. In den etwas leichteren Jahrgänge zeigt sich der Wein von seiner schönsten Seite und dann kommen auch die Aromen voll zur Geltung. Die großen Jahrgänge mögen auf ihre Art beeindrucken, aber der Weinstil des Poujeaux verträgt keine übertrieben Extraktion. Man muss ihn mit Samthandschuhen vinifizieren, damit er sich entfalten kann. Packt man ihn falsch an, dann reagiert er verstimmt und die Röstaromen überlagen die feinen Beeren und Terroirnoten, was den Gesamteindruck beeinträchtigt. (Weinkonzil 04-2012 / 05-2017)
Wein Château Poujeaux 2011
Appellation Moulis
Rebsorten 44% CS - 48% M - 3% CF - 5% PV
Trinkreife 2018-2031
Jahresproduktion 200.000 Fl.
Alkoholgehalt 13,0% Vol.
 
Rebfläche 68 ha
Rebsatz 50% CS - 40% M - 5% CF - 4% CPV
Rebenalter Ø 35 Jahre
Boden Günz-Kiesel
Produktion Ø 38hl/ha
Ertrag Ø 300.000 Fl/Jahr
Ausbau 30% Neue Barriques - 12 Monate
 
Besitzer Philippe Cuvellier seit 2008
Berater J.Boissenot
Weitere Weingüter Clos Fourtet (St-Emilion)
Homepage www.chateaupoujeaux.com
Erzeuger Château Poujeaux, 450 Avenue de la Gironde, 33480 Moulis-en-Médoc, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Poujeaux, 450 Avenue de la Gironde, 33480 Moulis-en-Médoc, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle

Attraktive Weine, für die Zeit keine Rolle spielt
Sie sind die heimlichen Stars und Bewertungen scheinen keine Bedeutung für sie zu haben. Die Appellation zeichnet sich durch eine interessante Aromenvielfalt bei den Weinen aus. Ihr Trumpf ist eine attraktive Aromatik und Saftigkeit, die bei den bekannteren Châteaux ein hohes Verführungsniveau erreicht. Bis dahin benötigen sie Zeit, denn sie reifen langsam, aber dafür halten sie eine kleine Ewigkeit. (Weinkonzil)

 

 
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

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Wein Château Poujeaux 2011
Appellation Moulis
Blüten-& Pflanzenaromen Balsamische Noten, Eukalyptus/Minze, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Brombeere, Himbeere, Johannisbeere, Kirsche
Würzaromen Pfeffer, Süßholz/Lakritz, Vanille, Weinhefe
Röstaromen Kaffee, Karamell/Toffee, Leder, Schokolade, Tabak, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.