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Le Carillon De L´Angélus 2015

105,00 €
140,00 € / Liter

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St-Emilion Grand Cru
Zweitwein
Angélus
Weinart: Rotwein
Weinstil: trocken
Alkoholgehalt: 13,5% Vol.
Flaschengröße: 0,75l
Füllstand: high fill

Le Carillon De L´Angélus 2015

Le Carillion de L´Angélus zeigt sich wie vermutet etwas leichter als der Erstwein. Er weist eine hocharomatische und ätherische Aromatik auf, wenn auch nicht die dieselbe satte Konzentration. Das muss er aber auch nicht, denn der Wein ist durch die betörende, sinnliche Kompenente sehr verführerisch. Auch wenn Zweitweine in der Regel für einen früheren Konsum ausgelegt sind, so benötigt der Carillion de L´Angélus etwas Zeit. Erst nach 5-8 Jahren Flaschenreife gibt er seine wahre Natur zu erkennen. In bestimmten Jahrgängen allerdings, kann der Weine gerade in der Fruchtphase besonders attraktiv sein. Dieser Wein ist besonders interessant für Weinkenner, die einen feinen St-Emilion schätzen. (Weinkonzil)

Bewertung
Bettane & Dessauve
17 (85%)
Robert Parker
90 (90%)
Jancis Robinson
16 (80%)
Wine Enthusiast
92 (92%)
Wine Spectator
-
Weinwisser
18 (90%)
Weinkonzil
92 (92%)
Ø 88%
CS
10%
M
30%
CF
40%
PV
0%
CA
0%
MA
0%

CS = Cabernet Sauvignon      M   = Merlot              CF = Cabernet Franc
PV = Petit Verdot                    CA = Carménère       MA = Malbec  

Composed of 50% Merlot, 40% Cabernet Franc and 10% Cabernet Sauvignon, the 2015 Le Carillon d'Angelus sports a medium to deep garnet-purple color and a very spicy nose of cloves, cinnamon and fenugreek over core of warm red fruits and freshly crushed blackberries plus wafts of rose hips and fragrant earth. Medium to full-bodied, very fresh and delicate in the mouth, it offers soft tannins with a savory, slightly chewy finish. (Quelle: Wine Advocat)

Wein Le Carillon De L´Angélus 2015
Appellation St-Emilion Grand Cru
Rebsorten 10% CS - 30% M - 40% CF - 0% PV
Trinkreife 2022-2035
Jahresproduktion -
Alkoholgehalt 13,5% Vol.
 
Rebfläche 23,4 ha
Rebsatz 50 M - 47% CF - 3% CS
Rebenalter Ø 30 Jahre (Stand: 2013)
Boden Ton-Kalk und Ton-Sand-Kalk am Hang
Produktion Ø 80.000 - 90.000 Fl./Jahr
Ertrag Ø 30-35 hl/ha
Ausbau 100% neue Barrique - 18-24 Monate
 
Besitzer Fam. De Bouard De Laforest
Berater Michel Rolland
Weitere Weingüter -
Homepage www.angelus.com
Erzeuger Château Angelus, 33330 Saint-Émilion, Frankreich
Lebensmittelhersteller Château Angelus, 33330 Saint-Émilion, Frankreich
Herkunftsland Frankreich
 
Rotweinreben
CS=Cabernet Sauvignon - M=Merlot - CF=Cabernet Franc - PV=Petit Verdot - CA=Carmenére - MB=Malbec 
Weißweinreben
SB=Sauvignon Blanc - SE=Sémillion - MU=Muscadelle
Weinbaukategorie fortschrittlich

fortschrittlich

  • Besondere Weinanbau- und Weinausbaumethoden
  • Manuelle Lese
  • Manuelles Entrappen
  • Keine Filtration
  • Kein Umpumpen des Weins
  • Einsatz von mehr als 50% neuer Barriquefässer
Die Zuordnung zu einer Weinbaukategorie erfolgt auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs. Je höher der Erfüllungsgrad, desto innovativer ist ein Weingut und um so größer die Bereitschaft neue Methoden und aufwendige Technologien relativ schnell umzusetzen.

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Wein Le Carillon De L´Angélus 2015
Appellation St-Emilion Grand Cru
Blüten-& Pflanzenaromen Veilchen-Blüte, Balsamische Noten, Kräuternoten, Mineral-/Erdnoten, Zeder
Fruchtaromen Rote Früchte, Schwarze Früchte, Brombeere, Himbeere, Johannisbeere, Kirsche
Würzaromen Anis, Gewürznelke, Süßholz/Lakritz, Vanille, Walnuss, Weinhefe, Zimt
Röstaromen Kaffee, Karamell/Toffee, Leder, Rauchnote, Schokolade, Tee

Eine neue Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) ab dem 13.12.2014, sieht Änderungen in der Deklarationspflicht von Inhaltsstoffen bei Lebens- und Genussmitteln vor. Für bestimmte Genussmittel, darunter fallen auch Weine, gibt es eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2016. Wir beziehen uns dabei auf den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und verweisen auf die Website des Unternehmens und deren Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen, die Sie hier finden nimmt die Firma ANNO 1855 auf freiwilliger Basis und ohne Gewähr vor, da es für die Art und Weise der Deklaration von bestimmten Inhaltsstoffen im Wein, bisher keine definierten Richtlinen gibt. Bei den Angaben stützen wir uns auf Informationen auf den Etiketten der Hersteller und weiteren uns bekannten Quellen, die wir hier exemplarisch anführen. Die ANNO 1855  erhebt keinen Anspuch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, sondern möchte Kunden und Verbraucher vorab Informationen zur Verfügung stellen.

Potetielle Allergene

Sulfite
Weine enthalten in der Regel Sulfite. Der Grund ist der, dass mit Schwefelverbindungen zur Desinfektion gearbeitet wird und sich dann im Wein aus den Rückständen bestimmte Verbindungen bilden. Der Begriff "Sulfite" steht dabei als Sammelbegriff für eine Reihe von Schwefelverbindungen, die sich von den Sulfiten ableiten und bei der Analyse erfasst werden. Bei Personen, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren, können sich diffuse Symptome, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwindel etc. einstellen. (Quelle: Das Oxford Weinlexikon, Jancis Robinson, Hallwag, 5. Auflage 2007)

Histamine
Rotwein enthält 60-3.800 mg/kg Histamin. Die Werte schwanken in diesem Bereich, da die Konzentration u.a. von der Art des Weinausbaus und anderen Faktoren abhängt. Vergorene oder fermentierte Lebensmittel wie z.B. Essig, Weizenbier, Sauerkraut, Hartkäse enthalten Histamin in höhren Konzentrationen als unvergorene. Bei Histamin handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der an Entzündungsprozessen beteiligt ist. Das körpereigene Enzym (Diaminooxidase, DAO) baut überschüssiges Histamin ab. Ist dieser Vorgang genetisch oder durch Medikamenteneinnahme gestört oder blockiert, kann es zu einer Histaminintoleranz in Lebensmitteln kommen, die sich in einer Bandbreite an Symptomen äußeren kann. Trockene Weißweine enthalten kein Histamin oder nur in geringerer Konzentration. Champagner, Sekt, und edelsüße Weine enthalten höhere Konzentrationen an Histamin, die unter den von Rotweinen liegen.

Hilfsstoffe

Tierisches Eiweiß
Im Fass ausgebaute Weine können Spuren von Eiweiß enthalten. In Spuren bedeutet, dass die Werte unter der Nachweisbarkeits- oder Deklarationsgrenze liegen. Insbesondere teuere Weine werden mit Eiklar geklärt, man spricht auch von "Schönung". Dabei verbindet sich das Protein des Eiklars mit bestimmten Stoffen im Wein, die entfernt werden sollen und bildet mit diesen schwerlösliche Verbindungen, die sich am Boden des Fasses absetzen. Der Anteil, der sich dann noch im Wein befindet, ist dann oft nur noch in Spuren nachweisbar. Da diese Methode manuell aufwendig ist, werden zunehmend auch andere nicht tierische Stoffe (z.B. Bentonit) zur Weinklärung verwendet. Wie und ob der Wein geschönt wurde, kann nur auf Anfrage beim Weingut (Château) ermittlelt werden, da diese Stoffe derzeit nicht deklariert werden. Dieser Service steht Ihnen bei ANNO 1855 kostenlos zur Verfügung, bitte kontaktieren sie uns.